Forschende
30 Treffer mit Thema „Digitalisierung“ in Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Dr. Niels Pinkwart forscht an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz und Bildung, mit einem Schwerpunkt auf intelligenten Tutorensystemen, adaptivem Lernen und Learning Analytics.
Die Forschung konzentriert sich auf die Automatisierung und Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung, insbesondere durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Large Language Models.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich primär auf die quantitative Analyse von Arbeitsmärkten, Produktivität und makroökonomischen Dynamiken unter Verwendung mathematischer Modellierung und Zeitreihenanalyse.
Prof. Dr. Burkhard Priemer forscht aktuell an der digitalen Professionalisierung von Naturwissenschaftslehrkräften und der Entwicklung von Lehr-Lern-Konzepten für den MINT-Unterricht.
Prof. Dr. Rüdiger Tiemann forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Chemiedidaktik und der naturwissenschaftlichen Bildungsforschung.
Die Forschung von Prof. Dr. Alexandra Spitz-Oener konzentriert sich auf empirische Analysen des Arbeitsmarktes, insbesondere im Kontext von technologischem Wandel, Migration und sozioökonomischer Ungleichheit.
Die Forschung von Prof. Dr. Harald A.
Prof. Dr. Roland Strausz forscht auf dem Gebiet der theoretischen Mikroökonomie mit Schwerpunkt auf Mechanismusdesign, Vertragstheorie und Regulierung.
Die Forschungsgruppe Prof. Dr. Michael Römelt konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung moderner quantenchemischer Methoden, insbesondere Multireferenzverfahren, zur Beschreibung komplexer molekularer Systeme mit stark korrelierten Elektronen.
Die Forschung konzentriert sich auf den Einsatz fortschrittlicher KI-Methoden, insbesondere Deep Learning und Large Language Models, zur Analyse komplexer Datenstrukturen wie Zeitreihen, Texten und Bildern.
Prof. Dr. Nicole Schweikardt forscht im Bereich der Theoretischen Informatik mit Fokus auf die effiziente Verarbeitung großer Datenmengen und Datenbankabfragen.
Prof. Dr. Jan Mendling forscht auf dem Gebiet des Business Process Management und Process Mining, mit einem Fokus auf die Analyse, Modellierung und Optimierung von Geschäftsprozessen durch datengetriebene Methoden.
Die Forschung von Prof. Dr. Daniel Klapper konzentriert sich auf die Schnittstelle von Marketing, Verhaltensökonomie und Datenwissenschaft.
Die Forschung von Prof. Dr. Thomas Kosch konzentriert sich auf die Entwicklung intelligenter Benutzerschnittstellen und die Anwendung von Künstlicher Intelligenz, insbesondere Large Language Models, in Human-Computer Interaction.
Prof. Dr. Anja Schöttner forscht auf dem Gebiet der Organisationsökonomie und des Management.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Informatik-Bildung und Software-Engineering-Kooperationen im Balkanraum sowie auf historische Projekte im Bereich Reverse und Requirements Engineering für physikalische Steuerungssoftware.
Die Forschung von Prof. Dr. Peter Bagoly-Simo konzentriert sich auf die Didaktik der Geographie und die Integration von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in formale Bildungssysteme.
Dr. Markus Scheidgen entwickelt und implementiert Forschungsinfrastrukturen für die Materialwissenschaft, mit einem Schwerpunkt auf FAIR-Prinzipien und Open Science.
Die Forschung von Dr. Alona Zharova konzentriert sich auf die Entwicklung KI-gestützter Empfehlungssysteme zur Steigerung der Energieeffizienz in Privathaushalten und Smart Homes.
Die Forschungsprofile umfassen eine breite Spanne von Disziplinen, darunter die Entwicklung und Charakterisierung von Dentalwerkstoffen wie PEEK und Zirkonkeramik mittels elektrochemischer und mikroskopischer Methoden.
Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp forscht und lehrt auf dem Gebiet der Mathematikdidaktik, mit einem Schwerpunkt auf der Integration digitaler Medien und Technologien im Unterricht.
Gabriel Ahlfeldt forscht empirisch und modellbasiert zu urbaner Ökonomie, Standortentscheidungen und Agglomerationseffekten.
Henning Füller erforscht die Schnittstellen von Stadtentwicklung, Governance und Digitalisierung mit Fokus auf öffentliche Gesundheit und soziale Kontrolle.
Das Projekt EMPEROR entwickelt automatische Verfahren zur Ursachenanalyse von Programmverhalten, insbesondere zur Identifikation von Eingaben, die Programmfehler auslösen.