Forschende
22 Treffer mit Thema „Governance" in Philosophische Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Nützenadel erforscht die Geschichte wirtschaftlichen Handelns und der Erwartungsbildung vom 17. bis 21. Jahrhundert.
Prof. Metzler erforscht die europäische Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts mit Fokus auf Governance, politische Entscheidungskulturen und transnationale Verflechtungen.
Prof. Binder erforscht gegenwärtig, wie Recht, Geschlecht und kollektive Mobilisierung in sozialen Konflikten zusammenhängen – mit Fokus auf Praktiken von Bürgerinitiativen und sozialen Bewegungen, die Rechtsnormen umschreiben, um ihre Ziele durchzusetzen.
Prof. Niewöhner erforscht gegenwärtig, wie Menschen in städtischen Räumen mit psychischen Erkrankungen, Wassermangel oder neuen Ernährungsformen leben und welche sozialen Ungleichheiten dabei entstehen — durch ethnografische Feldforschung, die Alltagserfahrungen, materielle Bedingungen und institutionelle Praktiken zusammendenkt.
Prof. Pampel erforscht derzeit die Infrastrukturen und Praktiken des offenen Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten in Deutschland.
Prof. Tiersch erforscht die politische Kommunikation und Governance-Strukturen der antiken Welt, mit aktuellem Fokus auf die Spätantike und frühe Christenheit (4.–5.
Prof. Meyer forscht an grundlegenden Fragen der angewandten Ethik, insbesondere an der Frage, welche Verpflichtungen wir gegenüber zukünftigen Generationen haben und wie diese ethisch begründet werden können.
Dr. Henrike Simon erforscht den Schutz und die Erhaltung von Kulturgut angesichts wachsender Bedrohungen durch Konflikte, Naturkatastrophen und Vernachlässigung.
Dr. Lisa Matthias erforscht die Transformation des wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere die Dynamiken von Open-Access-Modellen und deren Umsetzung in Institutionen.
Dr. Altenried erforscht Plattformarbeit und digitale Arbeitsmarktstrukturen, insbesondere die Bedingungen von Arbeitnehmenden auf digitalen Arbeitsplattformen in Deutschland und weltweit.
Felicitas Heßelmann untersucht digitale Tools zur Aufdeckung und Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens — etwa Plagiatsscanner oder Software zur Erkennung von Bildmanipulationen.
Dr. Susanne Härtel erforscht die Geschichte jüdischer Gemeinschaften im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, mit aktuellem Fokus auf die Entstehung rabbinischer Autorität im Osmanischen Reich um 1500.
Prof. Buchczyk leitet ein internationales Forschungsnetzwerk (COST Action TRACTS, 2021–2025), das untersucht, wie Spuren von Technologien, Klimawandel und sozialen Ungleichheiten in historischen und gegenwärtigen Kontexten sichtbar werden und wie diese Erkenntnisse für gerechtigkeitsorientierte Governance und Klimapolitik nutzbar sind.
Prof. Middendorf erforscht die Geschichte von Finanzmärkten im 20. Jahrhundert, insbesondere wie juristische und soziale Konstrukte (sogenannte Persona ficta) die Entwicklung von Eigentumskonzepten und Anlagepraktiken geprägt haben.
Dörte Linke erforscht die finanzielle Förderung von Sprachvermittlung und Kulturarbeit, mit Fokus auf die finnische Sprache und Kultur.
Cornelia Kühn erforscht die Gemeinwohl-Ökonomie als zivilgesellschaftliche Bewegung und untersucht, wie alternative ökonomische Modelle durch Basisorganisationen und partizipative Entscheidungsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung beitragen können.
Dr. Schendzielorz erforscht die Funktionsweise und Weiterentwicklung von Peer-Review-Verfahren in der Wissenschaft – also die Prozesse, durch die wissenschaftliche Arbeiten von Fachkolleg:innen bewertet und kontrolliert werden.
Prof. Bister erforscht gegenwärtig, wie gesellschaftliche Entscheidungsprozesse — insbesondere zu Klimapolitik und psychischer Gesundheit — durch ethnographische Feldforschung und innovative Formate wie „Realfiktion" (performative Zusammenkünfte, die zukünftige Governance antizipieren) verstanden und gestaltet werden können.
PD Dr. Thomas Woelki erforscht die politische, kirchliche und rechtliche Geschichte des späten Mittelalters, mit aktuellem Schwerpunkt auf Nikolaus von Kues als historische Figur und Quelle.
Dr. Bartscherer erforscht derzeit die Reformbewegungen in der Wissenschaft selbst – insbesondere wie und von wem Veränderungen wie Open Science und Replikationspraktiken vorangetrieben werden.
Ulla Wimmer erforscht die Rolle und Entwicklung von Öffentlichen Bibliotheken im deutschen und europäischen Bibliothekssystem, insbesondere deren gesellschaftliche Funktionen, professionelle Herausforderungen und Positionierung in der Forschung und Lehre.
Sarah Wendt erforscht derzeit die Struktur und Qualität des globalen wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere unter dem Aspekt epistemischer Vielfalt und inklusiver Praktiken.