Forschende
26 Treffer mit Thema „Historische Linguistik“ in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Juristische Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Dr. Christian Voß forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Slawistik, Ethnologie und Geschichts- sowie Kulturwissenschaften mit Fokus auf Südosteuropa.
Anke Lüdeling forscht auf den Gebieten der Korpus- und Computerlinguistik mit einem Schwerpunkt auf Mehrsprachigkeit, Spracherwerb und Sprachkontakt.
Prof. Dr. Luka Szucsich forscht schwerpunktmäßig zur Syntax, Morphosyntax und Registervariation in slawischen Sprachen, insbesondere Russisch und Tschechisch.
Die Forschungsprofile von Prof. Dr. Roland Meyer konzentrieren sich auf die slawische Linguistik, insbesondere auf Korpuslinguistik, historische Syntax und Sprachkontakt in multilingualen Szenarien.
Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Artemis Alexiadou erforscht im Rahmen der generativen Linguistik die Syntax, Morphologie und Semantik natürlicher Sprachen, mit einem Schwerpunkt auf Spracherwerb, Sprachkontakt und Heritage Languages.
Prof. Waltereit erforscht aktuell, wie Sprecher:innen ihre Sprache situationsgerecht anpassen (Register) und wie sich sprachliche Strukturen wie logische Partikel historisch wandeln.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und Editionsphilologie, insbesondere im Bereich des Altlitauischen und Gallischen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Dokumentation bedrohter Sprachen in Nordeuropa sowie auf die Analyse von Energiesicherheit und religiöser Identität im Ostseeraum.
Die Forschungsprofile umfassen historische Linguistik, Kultur- und Geschlechterforschung sowie bildungswissenschaftliche Modellentwicklung.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Die Forschung von Prof. Dr. Miriam Bouzouita verbindet historische Linguistik mit computergestützten Methoden zur Analyse sprachlicher Variation, insbesondere im Spanischen und Ibero-Romanischen.
Die Forschung von Dr. Lumnije Jusufi konzentriert sich auf die linguistischen und kulturellen Auswirkungen von Migration, insbesondere im Kontext albanischer Gemeinschaften in Deutschland, Kosovo und Nordmazedonien.
Muriel Norde erforscht den Sprachwandel, insbesondere im Bereich der Morphologie und der Konstruktionsgrammatik.
Prof. Dr. Rosemarie Lühr forscht auf den Gebieten der historischen Linguistik und Korpuslinguistik, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Sprachvariation, Semantik und Morphosyntax.
PD Dr. Lars Zeige erforscht aktuell die Entstehung und den Wandel von Sprachregistern in der frühen Neuzeit, insbesondere anhand der Texte von Martin Luther und Johannes Bretke.
Die Forschung von Prof. Dr. Gabriele Knauer konzentriert sich auf die Romanistik, insbesondere auf die syntaktische Variation im Spanischen.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf den Einsatz von Italienisch und Sardisch im schulischen Curriculum, was auf bildungswissenschaftliche und sprachdidaktische Fragestellungen hindeutet.
Die Forschungsprofile umfassen die Digitalisierung der Hochschuldidaktik und Open-Science-Initiativen im Kontext von Sprach- und Kulturwissenschaften.
Das Projekt verbindet Computerlinguistik mit partizipativen Forschungsmethoden, um Sprachvariationen und historische linguistische Entwicklungen zu analysieren.
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschung konzentriert sich auf die Rekonstruktion der griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.