Forschende
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Julia Kohne forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Wissenschaftsgeschichte, Kultur- und Filmwissenschaft.
Annette Schmiedchen forscht schwerpunktmäßig zur Religions- und Kulturgeschichte Indiens in der Spätantike und im Mittelalter.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Bildungsmythen und Erinnerungskulturen der DDR, insbesondere im Kontext von Kindheitserfahrungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Eveline Kilian konzentriert sich auf die Schnittstellen von Literaturwissenschaft, Geschlechter- und Queer Studies sowie Kulturwissenschaft.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Kinder- und Jugendliteratur, insbesondere im Kontext von James Krüss und der visuellen Darstellung des Holocausts in Graphic Narratives.
Die Forschung konzentriert sich auf die Zeitgeschichte Osteuropas, insbesondere auf den Holocaust, die Nachkriegstransformationen und die damit verbundenen Migrationsbewegungen.
Kathleen Christian ist eine renommierte Kunsthistorikerin, deren Forschungsschwerpunkt die Rezeption der Antike in der frühen Neuzeit, insbesondere in Rom, umfasst.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Kunstgeschichte und Archäologie der Antike, insbesondere auf die Analyse von Porträts, Skulpturen und der Wiederverwendung antiker Materialien in nachantiken Epochen.
Die Forschung von PD Dr. Annette Dorgerloh konzentriert sich auf die Schnittstelle von Filmwissenschaft, Bildwissenschaft und Kulturgeschichte.
Felix Sattler ist Kurator am Tieranatomischen Theater der Humboldt-Universität zu Berlin und am Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik tätig.
Claudia-Yvette Matthes forscht schwerpunktmäßig zur Erosion von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Ostmitteleuropa, insbesondere in Polen und den baltischen Staaten.
Daniel Tyradellis ist Philosoph und Kurator, der den Lehrstuhl für Theorie und Praxis interdisziplinären Kuratierens am Humboldt-Forum innehat.
Dr. Susanne Härtel erforscht die jüdische Religions- und Kulturgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Verhandlung rabbinischer Autorität im Osmanischen Reich um 1500.
Die Forschung von Prof. Dr. Daniel Bultmann verbindet Friedens- und Konfliktforschung mit einer globalen Soziologie der Eliten, wobei ein Schwerpunkt auf der Analyse von Machtstrukturen und sozialen Transformationen in Südostasien liegt.
Die Tätigkeit umfasst die Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation zur Wanderausstellung über die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Ioannina.
Prof. Dr. Robert Stock forscht an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Mediengeschichte und Disability Studies.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Rechtsgeschichte, insbesondere im Kontext der deutschen Wirtschaftsgeschichte und der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Justiz und Verwaltung.
Das Projekt untersucht die literarhistorische Entwicklung und die Verarbeitung ägyptischer Traditionen in den Ägyptenworten des Buches Ezechiel (Kapitel 29–32).
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Die Forschung von Dr. Harald Salomon konzentriert sich auf die transnationale Geschichte von Public Health, Medizingeschichte und Kulturgeschichte, insbesondere im Kontext Japans und der westlichen Moderne.
Das Projekt untersucht die transnationale Verbreitung republikanischer Ideen und die Rolle von Frauen im Zeitalter der Revolutionen (ca. 1770–1820).
Die Forschung befasst sich mit der Etablierung des jüdischen Films als eigenständiges Forschungsfeld im deutschsprachigen Raum.
Die Forschungsarbeiten von Manuel Ghilarducci konzentrieren sich auf slawische Literaturen, insbesondere aus Belarus und dem ehemaligen Jugoslawien, sowie auf russische Publizistik.
Die Forschung konzentriert sich auf die literaturwissenschaftliche Analyse der Werke von Sophie Tieck, insbesondere unter hermeneutischen und narratologischen Gesichtspunkten.