Forschende
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Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: empirische Linguistik und biomedizinische Forschung.
Dr. Manuela Friedrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der kognitiven Neurowissenschaften, insbesondere zum Spracherwerb und zur Gedächtnisbildung bei Säuglingen und Kleinkindern.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und den Sprachkontakt, insbesondere im Bereich der Mande-Gurunsi-Sprachen in Afrika.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und mathematischer Logik, insbesondere im Kontext der Antike.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Klaus-B.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Die Forschung von Prof. Dr. Miriam Bouzouita verbindet historische Linguistik mit computergestützten Methoden zur Analyse sprachlicher Variation, insbesondere im Spanischen und Ibero-Romanischen.
Die Forschung von Prof. Dr. Viola Schmitt konzentriert sich auf formale Semantik und Syntax, insbesondere auf die Interpretation von Quantoren, Pluralausdrücken und kumulativen Lesarten in natürlichen Sprachen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik und Linguistik des Deutschen als Fremdsprache, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Lexikon und Grammatik.
Die Forschung von Dr. Lumnije Jusufi konzentriert sich auf die linguistischen und kulturellen Auswirkungen von Migration, insbesondere im Kontext albanischer Gemeinschaften in Deutschland, Kosovo und Nordmazedonien.
Ph.
Muriel Norde erforscht den Sprachwandel, insbesondere im Bereich der Morphologie und der Konstruktionsgrammatik.
Prof. Dr. Rosemarie Lühr forscht auf den Gebieten der historischen Linguistik und Korpuslinguistik, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Sprachvariation, Semantik und Morphosyntax.
Das Projekt zielt auf eine vollständige linguistische Kommentierung der Septuaginta-Psalmen ab, indem es deren Sprache im Kontext der paganen griechischen Literatur analysiert.
Die Forschungsprojekte untersuchen vergleichend die Reformen päpstlicher Wahlverfahren und posttridentinischer Provinzialsynoden im Zeitraum vom späten Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit.
PD Dr. Natalia Gagarina erforscht aktuell die Echtzeit-Sprachverarbeitung und den Spracherwerb bei mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Kontext von Deutsch als Zweitsprache.
Die Forschung von Prof. Dr. Gabriele Knauer konzentriert sich auf die Romanistik, insbesondere auf die syntaktische Variation im Spanischen.
Prof. Dr. Silvia Kutscher forscht auf dem Gebiet der historischen und vergleichenden Linguistik mit einem Schwerpunkt auf dem Altägyptischen, der Deutschen Gebärdensprache und dem Laz.
Die Forschung von Prof. i.
Dr. Antje Sauermann erforscht die linguistische Variation und den Spracherwerb in mehrsprachigen Kontexten, mit einem Schwerpunkt auf Namibian German und türkischen Heritage-Sprechern.
Dipl.-Thomas Vogel forscht im Bereich Softwaretechnik mit Fokus auf suchbasierte Testfallgenerierung und Programmreparatur.
Die Forschung verbindet linguistische Analyse mit datengetriebenen Arbeitsmarktstudien.
Die Forschung von Dr. Malte Belz konzentriert sich auf die Phonetik und Korpuslinguistik, insbesondere auf Sprachvariation, Disfluenz und Filler-Partikel im Deutschen.
Die Forschung konzentriert sich auf skandinavische Literatur mit einem Schwerpunkt auf Naturkonzepten.