Forschende
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Dr. Karin Aleksander arbeitet an der Digitalisierung und wissenschaftlichen Erschließung von Frauenarchiven, insbesondere des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF).
Prof. Zender erforscht, wie digitale Technologien in Schulen und Hochschulen sinnvoll eingesetzt werden können — mit Fokus auf zwei Bereiche: Erstens untersucht er, wie Teams beim Programmieren und in der Softwareentwicklung durch adaptive Lernunterstützung und Learning Analytics besser zusammenarbeiten können.
Dr. Andrea Beyer entwickelt Infrastrukturen, um Forschende in den Geisteswissenschaften mit modernen Computermethoden zu befähigen.
Dr. Marcks-Jacobs erforscht die materielle Kultur der Antike und ihre Nachwirkung in nachantiker Zeit, insbesondere wie antike Kunstwerke, Skulpturen und Bauteile in späteren Epochen wiederverwendet, umgedeutet und in neue kulturelle Kontexte eingebunden wurden.
Dr. Christina Riesenweber forscht aktuell an der Gestaltung und Unterstützung von Diamond Open Access – einem Publikationsmodell, bei dem Forschungsergebnisse kostenfrei veröffentlicht werden, ohne dass Autorinnen oder Leserinnen Gebühren zahlen.
Prof. Musenberg forscht an der Schnittstelle von Pädagogik und digitalen Medien, insbesondere zur Frage, wie Tablet-PCs Lernprozesse und Kommunikation bei Schülerinnen und Schülern unterstützen können.
Dr. Judith Riegert erforscht die didaktische Gestaltung von inklusivem Fachunterricht in der Sekundarstufe, insbesondere wie Schülerinnen und Schüler mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen zieldifferent am Regelunterricht teilhaben können.
Dr. Marit Bergner erschließt und digitalisiert die Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845) systematisch.
Dr. Robert Hammel arbeitet aktuell an der Digitalisierung von Mobilität und internationalen Netzwerken im Bildungsbereich (Projekt DIONE, 2021–2025).
Prof. Liu erforscht die Integration von künstlicher Intelligenz in Bildungssysteme aus einer deutsch-chinesischen Perspektive.
Dr. Sattelmacher erforscht die Geschichte wissenschaftlicher Filme und deren Archivierung, insbesondere die umfangreiche Sammlung des früheren Instituts für den Wissenschaftlichen Film (IWF).
Prof. Schetter erforscht, wie lokale Wissensbestände und regionale Perspektiven in einer zunehmend digitalisierten Welt bewahrt, dokumentiert und für überregionale Zusammenhänge nutzbar gemacht werden können.
Dr. Altenried erforscht Plattformarbeit und digitale Arbeitsmarktstrukturen, insbesondere die Bedingungen von Arbeitnehmenden auf digitalen Arbeitsplattformen in Deutschland und weltweit.
Felicitas Heßelmann untersucht digitale Tools zur Aufdeckung und Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens — etwa Plagiatsscanner oder Software zur Erkennung von Bildmanipulationen.
Manfred Krocker entwickelt Sensortechnologie und digitale Systeme zur Früherkennung von Erkrankungen und Stoffwechselproblemen bei Rindern.
Anke Weber arbeitet an der Aufarbeitung und Rekonstruktion des Grabes von Ramses III.
Prof. Stock erforscht die Verschränkung von Behinderung, Medien und Digitalisierung mit Schwerpunkt auf Wahrnehmung, Technologie und Zugang.
Dr. Katharina Weiland erforscht die Lebensqualität und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen — insbesondere im Kontext von Schule, Berufsübergang und psychosozialen Belastungen.
PD Dr. Michal Mrugalski arbeitet an der Entwicklung einer europäischen Forschungsinfrastruktur für digitale Literaturstudien (CLS INFRA).
Hafida Boujtita arbeitet im Projekt „Every Voice Matters" an der Skalierung von Dialektologie durch computergestützte Methoden.
Prof. Fangerau entwickelt Forschungsinfrastrukturen und digitale Werkzeuge für die Historische Netzwerkanalyse, insbesondere das Projekt SoNAR (IDH), das standardisierte, überregional verfügbare Schnittstellen zu historischen Daten bereitstellt.
Dr. Florian Höhne erforscht die Veränderung politischer Öffentlichkeiten durch digitale Technologien und Strukturen.
Ines Garlisch erforscht die Regesta Imperii, eine systematische Sammlung von Quellen zur mittelalterlichen Reichsgeschichte.
Dr. Cornelia Kleinitz erforscht archäologisches Kulturerbe in Afrika mit Schwerpunkt auf Dokumentation, Erhaltung und gemeinschaftliche Nutzung unter schwierigen Bedingungen — insbesondere in Konfliktregionen und im Kontext kolonialer Geschichte.