Forschende
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Dr. Isensee erforscht derzeit die Schnittstellen zwischen Wissenschaftsgeschichte, Bildungsforschung und politischen Transformationsprozessen.
Margret Brigitte Franke befasst sich mit der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, insbesondere damit, wie wissenschaftliche Forschung und ihre Methoden auf gesellschaftliche Prozesse und Wahrnehmungen einwirken.
Dr. Ramona Mosse erforscht, wie theatrale Performance und künstlerische Praxis durch die COVID-19-Pandemie grundlegend transformiert werden.
Prof. Tyradellis forscht zur Theorie und Praxis des interdisziplinären Kuratierens — also wie Ausstellungen gestaltet, konzipiert und vermittelt werden.
Prof. Höffler erforscht derzeit die strafrechtlichen, aufsichtsrechtlichen und kriminologischen Grundlagen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung.
Andreas Edel forscht am Einstein Center for Population Diversity zu den Auswirkungen wachsender Bevölkerungsvielfalt auf soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.
Prof. Fratzl forscht an der Schnittstelle von Materialwissenschaft, Biologie und Design.
Prof. Palm erforscht, wie Geschlecht und Geschlechtervielfalt in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung systematisch berücksichtigt werden können.
Stefan Liebig leitet das Einstein Center for Population Diversity und erforscht, wie wachsende Bevölkerungsvielfalt — insbesondere durch verändernde Familienstrukturen und -konzepte — soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten beeinflusst.
Dr. Schleußner erforscht die Wechselwirkungen zwischen Klimawandel, sozioökonomischen Transformationen und Anpassungsfähigkeit von Gesellschaften.
Dr. Anna Brömmer leitet die Koordination der Circle University – European University Alliance, ein europäisches Hochschulnetzwerk unter Horizon 2020.
Dr. Moritz Kiderlen erforscht die politischen und wirtschaftlichen Verflechtungen des antiken Griechenlands (ca. 1200–700 v.
Maria Krantz erforscht die Nutzung von Mikroalgen (Chlamydomonas) als CO₂-Speicher in Baustoffen wie Beton.
Sylvia Kay erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten und nachhaltigen Bioökonomie.
Prof. Mareis erforscht die historischen, theoretischen und methodologischen Grundlagen von Design als Wissenskultur und untersucht, wie Design und Wissenschaft als dynamische, sich gegenseitig beeinflussende Felder miteinander interagieren.
Dr. Pablo Vidueira Mera erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Prof. Messina erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Prof. Schetter erforscht, wie lokale Wissensbestände und regionale Perspektiven in einer zunehmend digitalisierten Welt bewahrt, dokumentiert und für überregionale Zusammenhänge nutzbar gemacht werden können.
Prof. Dolan forscht an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Psychiatrie, mit aktuellem Fokus auf die Mechanismen psychischer Erkrankungen und deren Behandlung im Kontext des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit.
Prof. Markschies erforscht die Geschichte und Gegenwart des christlich-jüdischen Verhältnisses in Europa, mit Schwerpunkt auf die Frühe Neuzeit und die Wirkungen reformatorischer Kirchen und Theologien auf dieses Verhältnis.
Prof. Stock erforscht die Verschränkung von Behinderung, Medien und Digitalisierung mit Schwerpunkt auf Wahrnehmung, Technologie und Zugang.
Dr. Katharina Weiland erforscht die Lebensqualität und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen — insbesondere im Kontext von Schule, Berufsübergang und psychosozialen Belastungen.
Prof. Dr. Jeremy Punt erforscht Religion als situiertes Wissen in sozialen Transformationsprozessen — also wie religiöse Überzeugungen und Praktiken gesellschaftliche Veränderungen prägen und umgekehrt von ihnen geprägt werden.
Prof. von Blumenthal forscht zu Fragen von Solidarität, Migration und Bildung im Kontext von Flucht und gesellschaftlichem Wandel.