Forschende
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Sylvia Kay erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten und nachhaltigen Bioökonomie.
Dr. Maria Stimm erforscht, wie öffentlich geförderte Weiterbildung in Volkshochschulen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen erreicht und zum Lebenslangen Lernen befähigt.
Dr. Pablo Vidueira Mera erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Prof. Messina erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Dr. Henrike Simon erforscht den Schutz und die Erhaltung von Kulturgut angesichts wachsender Bedrohungen durch Konflikte, Naturkatastrophen und Vernachlässigung.
Inse Böhmig arbeitet an der Konzeption und Durchführung von Studierendenkonferenzen im Kontext von Welcome-Initiativen.
Dr. Katharina Weiland erforscht die Lebensqualität und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen — insbesondere im Kontext von Schule, Berufsübergang und psychosozialen Belastungen.
Kristin Hahn erforscht die Geschichte der Berliner Konfektionsindustrie, insbesondere die Entwicklung der industriellen Serienproduktion von Kleidung ab dem 19. Jahrhundert am Hausvogteiplatz.
Dr. Farriba Schulz erforscht derzeit die Stimmen und Rechte junger Menschen, insbesondere deren Recht auf freie Meinungsäußerung, im Rahmen eines internationalen Erasmus+-Projekts (2023–2026).
Dr. Bernd Kasparek erforscht die Geschichte und Gegenwart von Arbeitsmigration, insbesondere die Folgen des Anwerbestopps von 1973 in Westdeutschland.
Prof. Dr. Ranjini Murali erforscht die Machtverhältnisse und Governance-Strukturen im Biodiversitätsschutz, um zu verstehen, wie Entscheidungsprozesse und Ressourcenverteilung in Naturschutzprojekten funktionieren.
Prof. Dr. Michel Knigge forscht zur Gestaltung von inklusiven Schulen durch evidenzbasierte Fortbildung von Lehrkräften und pädagogischem Personal.
Giovanna Ottaviani Aalmo erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten und kreislaufförmigen Bioökonomie.
Dr. Cornelia Kleinitz erforscht archäologisches Kulturerbe in Afrika mit Schwerpunkt auf Dokumentation, Erhaltung und gemeinschaftliche Nutzung unter schwierigen Bedingungen — insbesondere in Konfliktregionen und im Kontext kolonialer Geschichte.
Tim Flink erforscht, wie wissenschaftliche Forschung gesellschaftliche Wirkung entfaltet und dabei verschiedene Akteure — Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft — einbezieht.
Prof. Arlinghaus erforscht die Wechselwirkungen zwischen Fischpopulationen und menschlichem Verhalten in Freizeitfischereien als komplexe Sozial-Ökologische Systeme.
Dr. Tatiana Fogelman erforscht, wie Nachbarschaftsorganisationen und lokale Netzwerke Migrant*innen in Krisenzeiten unterstützen — konkret untersucht sie, welche Rolle diese Strukturen beim Zugang zu Information und Ressourcen während der Corona-Pandemie spielten.
Daniel Mattison erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Annette Mehlhorn erforscht, wie indigenes Wissen und andere historisch marginalisierte Wissensformen in akademischen Kontexten behandelt und integriert werden.
Dr. Sanchez Criado erforscht multimodale Methoden der ethnographischen Forschung und Dokumentation.
Prof. Altmeyer erforscht die gelebte Theologie von ökumenisch engagierten Akteuren durch empirische, multiperspektivische Methoden.
Prof. Musiimenta entwickelt und erprobt mobile Gesundheitstechnologien zur Verbesserung der Müttergesundheitsversorgung in ressourcenknappen, ländlichen Regionen Ugandas.
Prof. Schmitt leitet Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Bildung und Schulentwicklung.
Dr. Katrin Martens erforscht die Gestaltung von widerstandsfähigen Stadt-Umland-Regionen durch kokreative Prozesse — also die gemeinsame Entwicklung von Lösungen zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.