Forschende
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Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Förderung sexueller Selbstbestimmung und die palliative Begleitung von Menschen mit Behinderungen sowie Kindern mit lebensbedrohlichen Erkrankungen.
Dr. Christian Hißnauer forscht auf den Gebieten der Medien- und Kulturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Analyse populärer Fernsehnarrative und deren Wechselwirkung mit medizinischen, ethischen und zeitlichen Vorstellungen.
Julia Kohne forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Wissenschaftsgeschichte, Kultur- und Filmwissenschaft.
Die Forschung von Prof. Dr. Rainer Dietrich konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen der Sprachverarbeitung, insbesondere im Kontext zirkadianer Rhythmen.
Die Forschung von Johanna Porst untersucht empirisch die neurokognitiven und psychosozialen Auswirkungen körperlicher Aktivität und digitaler Interventionen, insbesondere bei älteren Erwachsenen und Krebsüberlebenden.
Prof. Kirsten Legerlotz forscht schwerpunktmäßig an den Wechselwirkungen zwischen weiblichen Hormonen, Trainingsbelastung und Verletzungsrisiken bei Sportlerinnen.
Die Forschung von Prof. Dr. Christian Rathmann konzentriert sich auf die Linguistik und Neurowissenschaften im Kontext von Gebärdensprachen und Mehrsprachigkeit.
Die Forschung von Dr. Jana Brunner konzentriert sich auf die empirische Analyse der Sprechmotorik und phonetischen Adaptation unter akustischen und artikulatorischen Perturbationen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Integration digitaler Technologien, insbesondere Tablet-PCs, in die Pädagogik für Menschen mit geistigen und Mehrfachbehinderungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Sebastian Markett konzentriert sich auf die Integration von Neurowissenschaften, Genetik und Kognition, um biologische Alterungsprozesse und psychische Gesundheit zu verstehen.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Dr. Judith Riegert forscht im Bereich der inklusiven Bildung und Hochschuldidaktik.
Katharina Obens forscht an der Schnittstelle von Pädagogik, Migration und psychosozialer Gesundheit.
Chiara Thumiger erforscht die historische Entwicklung von Konzepten zu Körper, Geist und Krankheit in der antiken griechisch-römischen Welt, mit aktuellem Fokus auf die Schnittstelle von Medizin, Literatur und Philosophie.
Das Projekt untersucht, wie Beschäftigte ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kontext von KI-bedingter Automatisierung anpassen ('craften').
Dr. Ulrike Fickler-Stang forscht und lehrt am Institut für Rehabilitationswissenschaften im Bereich Pädagogik bei psychosozialen Beeinträchtigungen.
Die Forschung von Dr. Marion Rivalan konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen des Verhaltens, insbesondere die Rolle von Serotonin bei Aggression, sozialer Interaktion und Entscheidungsfindung.
Dr. Katharina Weiland forscht im Bereich der Rehabilitationswissenschaften mit Fokus auf Inklusion, psychische Gesundheit und soziale Ungleichheit bei Jugendlichen und Menschen mit Beeinträchtigungen.
Die Forschung konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen psychischer Gesundheit, insbesondere bei Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus.
Die Forschung von Prof. Dr. Anastasia Danov konzentriert sich auf die empirische Analyse von Führungsstilen, Arbeitsorganisation und Verhaltensökonomie.
Die Forschung von Dr. phil. Josef Hof konzentriert sich auf empirische Schulforschung mit einem Schwerpunkt auf inklusive Didaktik, Classroom Management und die emotionale Regulation von Lehrkräften und Schüler:innen.
Die Forschung von Prof. Dr. Sulin Sardoschau konzentriert sich auf die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Migration, insbesondere auf Arbeitsmarktintegration, kulturelle Assimilation und soziale Ungleichheit.
Die Forschung von Judith Becker ist interdisziplinär und verbindet Wissenschaftsgeschichte, Religionsgeschichte und Kulturwissenschaft.
Die Forschung von Dr. Anna Beniermann konzentriert sich auf die Verbesserung der naturwissenschaftlichen Bildung, insbesondere im Bereich der Evolutionslehre, und deren Verbindung zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Klimawandel und Gesundheit.