Forschende
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Prof. Dr. Kerstin Palm entwickelt aktuell methodische Instrumente, um Geschlecht und Gender als multidimensionale Kategorien in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung zu erfassen.
Die Forschung von Dr. Evi Heinz konzentriert sich auf die Schnittstelle von Buch- und Verlagswissenschaften mit dem Feld der Weltliteratur, insbesondere anhand historischer Editionen wie der Tauchnitz-Reihe.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluation von Mentoring-Programmen zur Förderung von Schülerinnen und Studentinnen, insbesondere mit Migrationshintergrund, in naturwissenschaftlichen Fächern.
Evangelia Kindinger forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Medienanalyse und Geschlechterforschung.
Dr. Ulrike Fickler-Stang forscht und lehrt am Institut für Rehabilitationswissenschaften im Bereich Pädagogik bei psychosozialen Beeinträchtigungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Julia von Blumenthal konzentriert sich auf Demokratieforschung, Governance und Vergleichende Politikwissenschaft.
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Dr. Frederik Ahlgrimm forscht im Bereich der Schulentwicklung und Begabtenförderung, mit einem Fokus auf die Etablierung leistungsfördernder Unterrichtskonzepte für alle Schülerinnen und Schüler.
Das Projekt untersucht die transnationale Verbreitung republikanischer Ideen und die Rolle von Frauen im Zeitalter der Revolutionen (ca. 1770–1820).
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Dr. Aline Oloff forscht im Bereich der Geschlechterforschung und Gender Studies mit einem Fokus auf die konzeptionelle Verknüpfung von Gender mit weiteren sozialen Kategorisierungen.
Die Forschungsgruppe 'Sound System Epistemologies' untersucht das Soundsystem als internationale musikalische Konfiguration und theoretisiert die Dynamik zwischen Männlichkeit und Wissensproduktion.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Henrik Ibsens Werk im Kontext der Dekadenz und weiblicher Figurenkonstruktionen.
Die Forschung von Prof. Dr. Lukas Rösli konzentriert sich auf die Nordische Philologie, insbesondere auf altnordische Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Die Forschung von Judith Becker ist interdisziplinär und verbindet Wissenschaftsgeschichte, Religionsgeschichte und Kulturwissenschaft.
Die Forschung von Prof. Dr. Oksana Nagornaia konzentriert sich auf Geschlechterordnungen und Frauenagency im Spätsozialismus sowie auf transnationale Verflechtungen im und jenseits des Ostblocks.
Thomas Woelki forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte des Spätmittelalters, mit besonderem Fokus auf Nikolaus von Kues, Konzilien und kirchliche Rechtsgeschichte.
Das Projekt untersucht die Geschichte der Konfektionsindustrie am Berliner Hausvogteiplatz, beginnend mit der Gründung der Firma Gebrüder Manheimer 1837.
Laurence Douny erforscht im Rahmen der Anthropologie der Techniken die materialen Praktiken westafrikanischer Gemeinschaften, insbesondere die Herstellung von Wildseidengewebe und natürlichen Farbstoffen.
Die Forschung von Dr. Cornelia Gresch konzentriert sich auf die empirische Untersuchung schulischer Inklusion in Deutschland, insbesondere in der Sekundarstufe I.
Katja Brunner engagiert sich im Bereich der Gründungsförderung, insbesondere durch die Unterstützung von Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Jonas Radbruch konzentriert sich auf die Schnittstelle von Verhaltensökonomie, Bildungsforschung und Arbeitsmarktanalyse.
Urmila Goel forscht transdisziplinär an den Schnittstellen von Migration, Geschlecht und Care-Arbeit, wobei sie intersektionale Perspektiven und ethnographische Methoden nutzt.
Die Forschung von Dr. Nursan Celik konzentriert sich auf die Analyse literarischer Skandale und ästhetischer Ambiguitätstoleranz im diachronen Vergleich des 18. und 19. Jahrhunderts.