Forschende
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Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Rösler konzentriert sich auf die Wissenschaftsgeschichte der Klassischen Philologie an der Berliner Universität im Zeitraum von 1933 bis 1989.
Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf molekulare Mechanismen in Bakterien, insbesondere die Struktur und Funktion von ABC-Transportern sowie das Cpx-Stressantwort-System.
Dr. Jane Weiß forscht interdisziplinär an der Bildungsgeschichte und -gegenwart von Minderheiten, insbesondere Sinti und Roma, sowie an DDR-Bildungsmythen.
Julia Kohne forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Wissenschaftsgeschichte, Kultur- und Filmwissenschaft.
Die Forschung von Dr. Stephan Gauch konzentriert sich auf die Evaluation des gesellschaftlichen Werts von Wissenschaft und die Analyse quantifizierter Wertordnungen in der Wissenschaft.
Die Forschungsprofile umfassen mathematische Modellierung, numerische Simulation und Optimierung stochastischer Prozesse sowie Computersimulationen.
Dr. Hamid Taieb forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Brentano-Schule, der frühen Phänomenologie und der mittelalterlichen Scholastik.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Dokumentation bedrohter Sprachen in Nordeuropa sowie auf die Analyse von Energiesicherheit und religiöser Identität im Ostseeraum.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Bildungsmythen und Erinnerungskulturen der DDR, insbesondere im Kontext von Kindheitserfahrungen.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Matthias Weiter konzentrieren sich auf Governance-Strukturen und nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Landwirtschaft und Wassermanagement.
Das Profil verbindet tiefgreifende Expertise in der Wissenschafts- und Kulturgeschichte, insbesondere im Bereich Museologie, Kunstgeschichte und Archäologie, mit aktueller Forschung in der Hochenergiephysik und Materialwissenschaft.
Die Forschung von Dr. Gretchen Bakke untersucht den soziokulturellen Wandel im Kontext des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen und der Energietransformation.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie und Wissenschaft in der Antike, insbesondere im griechischen, römischen und arabischen Denken.
Uwe Pirr beschäftigt sich mit der Integration von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in die Hochschulbildung.
Die Forschungsprofile umfassen archäologische Feldarbeiten an bedeutenden Stätten der Antike, wie Musawwarat es-Sufra im Sudan und Pi-Ramesse in Ägypten, mit Fokus auf Tempelbau, Siedlungsstrukturen und materielle Kultur.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und mathematischer Logik, insbesondere im Kontext der Antike.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die interdisziplinäre Analyse von 'Bio-Objekten' wie Stammzellen und genetisch modifizierten Organismen.
Christopher Degelmann ist Althistoriker, dessen Forschung die Antike mit zeitgenössischen Fragen verbindet, insbesondere im Bereich politischer Kommunikation und Desinformation.
Die Forschung von Prof. Lutz Weinke konzentriert sich auf die mikrofundierte Theorie der Geldpolitik innerhalb des neukeynesianischen Rahmens.
Die Rechercheergebnisse beziehen sich auf das Institut für Notarrecht und die damit verbundene gemeinnützige Spendensammlung.
Christina Riesenweber ist eine Expertin für Open Access und Open Science, mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung und Optimierung von Forschungsinfrastrukturen an Hochschulen.
Die Forschung von PD Dr. Darja Šterbenc Erker konzentriert sich auf die antike Literatur und Religion, insbesondere die Analyse von Ovids Fasti im Kontext der augusteischen Politik und Religionsverfassung.
Die Forschung konzentriert sich auf die mathematische Modellierung von Finanzmärkten, insbesondere auf die Quantifizierung und Absicherung von Risiken in unvollständigen Märkten.
Daniel Töpper forscht im Schnittfeld von historischer Bildungsforschung, Wissensgeschichte und Wissenschaftsgeschichte.