Forschende
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Prof. Dr. Silvia von Steinsdorff forscht schwerpunktmäßig auf den Gebieten der Demokratieforschung, des Verfassungsrechts und der vergleichenden Politikwissenschaft.
Horst Bredekamps Forschung konzentriert sich auf die Bildwissenschaft und Kunstgeschichte, insbesondere auf die Theorie des Bildakts und die Rolle visueller Strategien in Wissenschaft und Technik.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf vergleichende Politikwissenschaft, Governance und Zeitgeschichte im Kontext Nordeuropas und des Ostseeraums.
Frank Kammerzell forscht auf den Gebieten der Ägyptologie, historischen Linguistik und Archäologie.
Die Forschung von Prof. Dr. Annette Upmeier zu Belzen konzentriert sich auf die naturwissenschaftliche Didaktik, insbesondere auf die Entwicklung und Erfassung von Modellkompetenz und wissenschaftlichem Denken bei Schülerinnen, Schülern und angehenden Lehrkräften.
Prof. Dr. Dominik Perler forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Prof. Dr. Marcelo Caruso forscht auf dem Gebiet der historischen Bildungsforschung mit einem starken Fokus auf transnationale und postkoloniale Perspektiven.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Erschließung, Digitalisierung und Analyse von literarischen und kulturellen Quellen, insbesondere im Kontext der rumäniendeutschen Literatur, der DDR-Geschichte und der Werke von Theodor Fontane.
Prof. Vivien Petras forscht an der Schnittstelle von Digital Humanities, Informationswissenschaft und Informatik mit Fokus auf die Entwicklung und Vernetzung von Forschungsdateninfrastrukturen.
Wolfgang Kaschuba erforscht aktuell die Bedingungen und Infrastrukturen von Solidarität in der Migrationsgesellschaft, mit Fokus auf die Bereiche Arbeit, Wohnen und Gesundheit.
Prof. Dr. Andreas Kraß forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Geschlechterforschung und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Zeitgeschichte.
Prof. Dr. Wolfgang Schäffner ist Historiker der Wissenschaft und Medientechnologien sowie Professor für Kulturgeschichte des Wissens an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Prof. Dr. Markus Witte forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der alttestamentlichen Exegese, der Septuaginta-Philologie und der Religionsgeschichte der Antike.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung analytischer Methoden, insbesondere Massenspektrometrie und Proteomanalyse, zur Charakterisierung von Biomolekülen und Metallkomplexen.
Gabriele Metzler ist eine deutsche Historikerin mit Forschungsschwerpunkten auf der Zeitgeschichte Westeuropas, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung diagnostischer Verfahren für Long-Covid mittels DNA-Aptamer und ELISA-Techniken.
Prof. Dr. Christian Kassung forscht an der Schnittstelle von Kulturtechniken, Wissensgeschichte und Mediengeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Andreas Feldtkeller konzentriert sich auf die transkulturelle Wissenserzeugung im Kontext christlicher Mission, insbesondere in Südafrika und Asien, sowie auf die Rolle von Missionaren als kulturelle Vermittler.
Die Forschung von Prof. Dr. Steffen Martus verbindet klassische Literaturwissenschaft mit empirischen und digitalen Methoden.
Die Forschung von Prof. Dr. Harald A.
Die Forschung von Prof. Dr. Dr. h.c.
Prof. Dr. Andrä Wolter forscht schwerpunktmäßig im Bereich der empirischen Bildungsforschung mit Fokus auf Hochschulzugang, Studienerfolg und den Übergang in den Beruf.
Die Forschung von Prof. Dr. Arne Stollberg konzentriert sich auf historische Musikwissenschaft, Kulturgeschichte und Ästhetik, mit einem Schwerpunkt auf der Frühen Neuzeit und der Zeitgeschichte.
Philip van der Eijk erforscht die Schnittstellen zwischen Medizin, Philosophie und Wissenschaft in der Antike, der Spätantike und im Mittelalter.