Forschende
25 Treffer mit Thema „Digitalisierung“ in HU-Theologien, Philosophische Fakultät, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Christoph Markschies forscht schwerpunktmäßig zur Religions- und Kirchengeschichte der Spätantike, mit besonderem Fokus auf die Christianisierung des öffentlichen Raums, Heilkult und den Transfer apokryphen Wissens.
Prof. Vivien Petras forscht an der Schnittstelle von Digital Humanities, Informationswissenschaft und Informatik mit Fokus auf die Entwicklung und Vernetzung von Forschungsdateninfrastrukturen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich primär auf die quantitative Analyse von Arbeitsmärkten, Produktivität und makroökonomischen Dynamiken unter Verwendung mathematischer Modellierung und Zeitreihenanalyse.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Digitalisierung und Erschließung kulturellen Erbes, insbesondere durch die Entwicklung und Integration von Forschungsdaten in Infrastrukturen wie Europeana.
Die Forschung von Prof. Dr. Alexandra Spitz-Oener konzentriert sich auf empirische Analysen des Arbeitsmarktes, insbesondere im Kontext von technologischem Wandel, Migration und sozioökonomischer Ungleichheit.
Prof. Dr. Robert Jäschke verbindet Computational Literary Studies mit Data Science, um literaturwissenschaftliche Interpretationsmuster durch Text Mining und KI-Methoden zu analysieren.
Prof. Dr. Roland Strausz forscht auf dem Gebiet der theoretischen Mikroökonomie mit Schwerpunkt auf Mechanismusdesign, Vertragstheorie und Regulierung.
Prof. Dr. Jens Schröter forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionsgeschichte, Literaturwissenschaft und Medienkultur.
Prof. Dr. Torsten Hiltmann verbindet historische Forschung, insbesondere zur Heraldik im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, mit digitalen Methoden der Geisteswissenschaften.
Die Forschung konzentriert sich auf den Einsatz fortschrittlicher KI-Methoden, insbesondere Deep Learning und Large Language Models, zur Analyse komplexer Datenstrukturen wie Zeitreihen, Texten und Bildern.
Prof. Dr. Heinz Pampel forscht auf dem Gebiet der digitalen Wissenschaftsinfrastrukturen mit einem Schwerpunkt auf Open Access, Forschungsdatenmanagement und der Professionalisierung von Repositorien.
Die Forschung von Prof. Dr. Daniel Klapper konzentriert sich auf die Schnittstelle von Marketing, Verhaltensökonomie und Datenwissenschaft.
Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Mohammad Gharaibeh umfassen zwei stark divergierende Bereiche: Einerseits die islamische Theologie, Ideengeschichte und Religionspädagogik mit Fokus auf Hermeneutik, Digitalisierung und den Aufbau akademischer Infrastrukturen.
Prof. Dr. Anja Schöttner forscht auf dem Gebiet der Organisationsökonomie und des Management.
Die Forschung von Dr. Alona Zharova konzentriert sich auf die Entwicklung KI-gestützter Empfehlungssysteme zur Steigerung der Energieeffizienz in Privathaushalten und Smart Homes.
Das Forschungsprojekt 'Sensing the Street' untersucht die sinnlichen Erfahrungen von Straßen in Berlin durch eine wissenschaftlich-künstlerische Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste Berlin.
Gabriel Ahlfeldt forscht empirisch und modellbasiert zu urbaner Ökonomie, Standortentscheidungen und Agglomerationseffekten.
Das Projekt entwickelt KI-gestützte statistische Methoden, insbesondere interpretierbares maschinelles Lernen, um sozioökonomische Indikatoren präziser zu schätzen.
Die Forschung von Prof. Dr. Anastasia Danov konzentriert sich auf die empirische Analyse von Führungsstilen, Arbeitsorganisation und Verhaltensökonomie.
Das NFDI4Memory-Konsortium baut eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften auf, mit Fokus auf historische Methoden und Daten.
Sigbert Klinke forscht auf den Gebieten der Hochschuldidaktik, Statistik und digitalen Lernmethoden.
Die Forschung von Dr. Cornelia Schendzielorz konzentriert sich auf die Analyse wissenschaftlicher Bewertungsverfahren, insbesondere des Peer Reviews, sowie auf Transparenz und Autorship-Konventionen.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der Entwicklung, Struktur und Rolle von Bibliotheken im Kontext der Digitalisierung und sozialen Transformation.
Urmila Goel forscht transdisziplinär an den Schnittstellen von Migration, Geschlecht und Care-Arbeit, wobei sie intersektionale Perspektiven und ethnographische Methoden nutzt.