Forschende
216 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Kultur-, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
Prof. Voß erforscht Sprache, Kultur und Gesellschaft in Südosteuropa mit Fokus auf die Dynamiken von Grenzen, Identität und Wissensproduktion.
Prof. Lüdeling erforscht derzeit die Struktur und Variation von Sprache durch digitale Korpora und Annotation, mit Schwerpunkt auf Registervariation, Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit.
Prof. Härdle erforscht die Analyse hochdimensionaler Finanz- und Wirtschaftsdaten mittels adaptiver statistischer Methoden und Machine Learning.
Prof. Frank erforscht derzeit die Literatur- und Kulturgeschichte Osteuropas (Russland, Belarus, Ukraine) mit Schwerpunkt auf Fragen von Autorschaft, politischer Krise und kultureller Identität im 19. und 20. Jahrhundert.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Kipf erforscht derzeit die Didaktik des Lateinunterrichts mit Fokus auf Schülerinnen und Schüler nichtdeutscher Herkunftssprache.
Prof. Schmitzer erforscht lateinische Literatur von der Antike bis zur Frühen Neuzeit, mit aktuellem Schwerpunkt auf Ovids Metamorphosen und deren politische, erotische und narrative Dimensionen.
Joseph Vogl erforscht die Wissensgeschichte und Kulturgeschichte von Textformen und Medien, insbesondere wie Wissen in kleinen, verdichteten Schreibformen organisiert und vermittelt wird.
Roland Berbig erforscht die Literaturgeschichte und Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums, insbesondere die DDR-Literatur und die rumäniendeutsche Literaturlandschaft.
Michael Burda erforscht die Dynamik von Arbeitsmärkten und ihre makroökonomischen Effekte — insbesondere wie Arbeitsmarktreformen, Flexibilisierung und technologischer Wandel (wie ICT-Einsatz) Beschäftigung, Produktivität und Arbeitslosigkeit beeinflussen.
Prof. Kraß erforscht die Kulturgeschichte von Sexualität und Geschlecht in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum, mit aktuellem Schwerpunkt auf queerer Literaturwissenschaft und Queer Reading als methodischer Zugang zu deutscher Literatur vom 19. bis 20. Jahrhundert.
Prof. Weizsäcker erforscht, wie Menschen und Unternehmen wirtschaftliche Entscheidungen treffen — insbesondere, wie verzerrte Erwartungen, Fairnessvorstellungen und psychologische Faktoren dabei eine Rolle spielen.
Prof. Vedder erforscht gegenwärtig die Verschränkung von Literatur, materieller Kultur und Archivpraxis — insbesondere wie literarische Texte Sammlungen, Kataloge, Museen und historische Objekte darstellen und verhandeln.
Prof. Spitz-Oener erforscht derzeit, wie Unternehmen und Arbeitsmärkte auf wirtschaftliche Schocks, Migration und technologische Veränderungen reagieren – mit Fokus auf Arbeitsplatzpolarisierung, Qualifikationsanforderungen und Lohneffekte.
Prof. Martus erforscht derzeit, wie digitale Methoden und große Textkorpora die Literaturwissenschaft verändern – insbesondere durch Computational Literary Studies und quantitative Analyse von Literaturbeständen.
Prof. Donhauser erforscht die Entstehung und Veränderung von Sprachregistern in frühen germanischen Sprachen, insbesondere Althochdeutsch und Altschwedisch.
Prof. Wiese erforscht die Grammatik und Struktur des Deutschen in mehrsprachigen Kontexten — insbesondere wie sich die deutsche Sprache verändert, wenn Sprecher:innen mehrere Sprachen verwenden oder in sprachlich diversen urbanen Umgebungen aufwachsen.
Prof. Krifka erforscht sprachliche Vielfalt in urbanen Räumen, insbesondere wie Menschen unterschiedlicher sprachlicher Herkunft in Großstädten wie Berlin zusammenleben und kommunizieren.
Prof. Szucsich erforscht die Grammatik und Variation slawischer Sprachen, insbesondere Russisch und Tschechisch, mit aktuellem Fokus auf Registervariation (formale vs.
Prof. Strausz erforscht derzeit die ökonomischen Mechanismen von Informationsasymmetrien und Vertragsgestaltung in digitalen Märkten, insbesondere im Kontext von Datenschutz und Verbraucherschutz.
Prof. Meyer erforscht derzeit die Schnittstellen zwischen Sprache, Bild und digitalen Technologien.
Prof. van der Eijk erforscht die Medizingeschichte und Naturphilosophie der Antike, insbesondere wie griechisch-römische Denker wie Aristoteles und Galen Gesundheit, Krankheit und biologische Prozesse verstanden und systematisierten.
Prof. Mooshammer erforscht, wie Menschen in Gesprächen ihre Sprache und ihren Atem aufeinander abstimmen — etwa Sprechgeschwindigkeit, Tonhöhe und Atemrhythmus.
Prof. Dünne erforscht gegenwärtig die Ästhetik und Kulturgeschichte von Flusslandschaften, insbesondere des Río de la Plata in Argentinien, sowie Fragen von Exil, Migration und menschlich-tierischen Begegnungen in urbanen Räumen.