Forschende
83 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Philosophische Fakultät, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, HU-Theologien
Prof. Dr. Heinz Pampel forscht auf dem Gebiet der digitalen Wissenschaftsinfrastrukturen mit einem Schwerpunkt auf Open Access, Forschungsdatenmanagement und der Professionalisierung von Repositorien.
Arne Schirrmacher forscht auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung der Wissenschaftskommunikation und der Rolle von Museen als Medien der Wissensvermittlung.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Jörg Fingerhut erforscht an der Schnittstelle von Philosophie, Neurowissenschaft und Ästhetik, wie Kunst und urbane Umgebungen Wahrnehmung, Emotionen und kognitive Prozesse beeinflussen.
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Mohammad Gharaibeh umfassen zwei stark divergierende Bereiche: Einerseits die islamische Theologie, Ideengeschichte und Religionspädagogik mit Fokus auf Hermeneutik, Digitalisierung und den Aufbau akademischer Infrastrukturen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Wissenschaftsgeschichte und -philosophie, insbesondere im Bereich der Optik und Farbenlehre bei Newton und Goethe.
Henrik Simojoki forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionspädagogik, Theologie und Bildungswissenschaft.
Prof. Dr. Thomas Schmidt forscht auf dem Gebiet der theoretischen Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Ethik und Normativität.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Publikationen befassen sich mit der mechanischen und thermischen Aktivierung von Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxid-Matrizen sowie der Charakterisierung von Eisen-dotierten Systemen.
Die Person erforscht die transnationale Geschichte der europäischen Integration, mit einem aktuellen Fokus auf die Rolle von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bei der Gestaltung von Wohlfahrts- und Ernährungssystemen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf theologisch-sozialethische Fragestellungen, insbesondere im Bereich der Wohnraumethik, der Verteilungsgerechtigkeit und der Normativität des bedingungslosen Grundeinkommens.
Die Forschung von Prof. Dr. Dorothea Weltecke konzentriert sich auf transnationale Ideengeschichte, Religionsgeschichte und Geschlechterforschung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Dr. Hamid Taieb forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Brentano-Schule, der frühen Phänomenologie und der mittelalterlichen Scholastik.
Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Geert Keil ist ein Philosoph, der sich schwerpunktmäßig mit analytischer Philosophie, Willensfreiheit und philosophischer Anthropologie befasst.
Die Forschung von Dr. Gretchen Bakke untersucht den soziokulturellen Wandel im Kontext des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen und der Energietransformation.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie und Wissenschaft in der Antike, insbesondere im griechischen, römischen und arabischen Denken.
Die Forschung konzentriert sich auf die Zeitgeschichte Osteuropas, insbesondere auf den Holocaust, die Nachkriegstransformationen und die damit verbundenen Migrationsbewegungen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und mathematischer Logik, insbesondere im Kontext der Antike.
Die Forschung von Prof. Dr. Kirsten Meyer konzentriert sich auf normative Ethik, politische Philosophie und Gerechtigkeitstheorie.
Prof. Dr. Serdar Kurnaz erforscht aktuell die Schnittstelle zwischen islamischer Rechtstradition und modernen gesellschaftlichen Herausforderungen, wobei er sich auf die ethische Fundierung von Sozialarbeit und die Bewältigung neuer Technologien wie Transhumanismus spezialisiert hat.
Christopher Degelmann ist Althistoriker, dessen Forschung die Antike mit zeitgenössischen Fragen verbindet, insbesondere im Bereich politischer Kommunikation und Desinformation.