Forschende
51 Treffer mit Thema „Wissenschaftsgeschichte“ in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Philosophische Fakultät · Themen-Filter entfernen
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und mathematischer Logik, insbesondere im Kontext der Antike.
Christopher Degelmann ist Althistoriker, dessen Forschung die Antike mit zeitgenössischen Fragen verbindet, insbesondere im Bereich politischer Kommunikation und Desinformation.
Die Forschung von PD Dr. Darja Šterbenc Erker konzentriert sich auf die antike Literatur und Religion, insbesondere die Analyse von Ovids Fasti im Kontext der augusteischen Politik und Religionsverfassung.
Prof. Dr. Kerstin Palm entwickelt aktuell methodische Instrumente, um Geschlecht und Gender als multidimensionale Kategorien in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung zu erfassen.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Die Forschungsprojekte befassen sich mit der digitalen Edition und wissenschaftlichen Erschließung der Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845).
Chiara Thumiger erforscht die historische Entwicklung von Konzepten zu Körper, Geist und Krankheit in der antiken griechisch-römischen Welt, mit aktuellem Fokus auf die Schnittstelle von Medizin, Literatur und Philosophie.
Die Forschungsprofile umfassen die Digitalisierung der Hochschuldidaktik und Open-Science-Initiativen im Kontext von Sprach- und Kulturwissenschaften.
Prof. Dr. Mark-Georg Dehrmann forscht auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Literatur- und Kulturgeschichte der Moderne und des 19. Jahrhunderts.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Die Forschung von Annette Mehlhorn konzentriert sich auf die kritische Untersuchung akademischer Praktiken im Umgang mit indigenem Wissen und anderen historisch marginalisierten Wissensformen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Rekonstruktion der griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.
Das Forschungsvorhaben untersucht das Rätsel als moderne Reflexionsfigur in interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Die Forschung von Prof. Dr. Oksana Nagornaia konzentriert sich auf Geschlechterordnungen und Frauenagency im Spätsozialismus sowie auf transnationale Verflechtungen im und jenseits des Ostblocks.
Die Forschung von Dr. Natasa Jagdhuhn untersucht die Rolle von Museen und kulturellen Institutionen im Kontext der Dekolonialisierung und der Blockfreien Bewegung, mit einem spezifischen Fokus auf Jugoslawien und den postjugoslawischen Staaten.
Milena Bister verbindet ethnographische Feldforschung mit partizipativen Methoden, um soziale Praktiken in den Bereichen psychische Gesundheit, Stadtentwicklung und Klimagovernance zu analysieren.
Die Forschung von Dr. Marie Jaros konzentriert sich auf die Sozial- und Kulturgeschichte des Walfangs in Flandern, den Niederlanden und Norddeutschland während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Klaus Scherpe konzentriert sich auf die Kultur- und Literaturgeschichte des Fremden, insbesondere im Kontext von Migration, Transnationalität und postkolonialen Studien.
Thomas Woelki forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte des Spätmittelalters, mit besonderem Fokus auf Nikolaus von Kues, Konzilien und kirchliche Rechtsgeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Dora Vargha konzentriert sich auf die Medizingeschichte und Wissenschaftsgeschichte, insbesondere im Kontext des Kalten Krieges und sozialistischer Gesundheitssysteme.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der Entwicklung, Struktur und Rolle von Bibliotheken im Kontext der Digitalisierung und sozialen Transformation.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Klaus Hallof konzentriert sich auf die griechische Epigraphik im Rahmen des Langzeitvorhabens 'Inscriptiones Graecae'.