Forschende
819 Personen aus dem HU-FIS-Bestand
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und Editionsphilologie, insbesondere im Bereich des Altlitauischen und Gallischen.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Die Forschung von Prof. Dr. Daniel Klapper konzentriert sich auf die Schnittstelle von Marketing, Verhaltensökonomie und Datenwissenschaft.
Sarah Eaton forscht im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf China, insbesondere zu Governance, politischer Ökonomie und der Rolle des Staates in der Wirtschaft.
Prof. Dr. Maite Wilke Berenguer entwickelt mathematische Modelle zur Analyse komplexer Populationsdynamiken, mit einem aktuellen Fokus auf den Einfluss von Dormanz (Ruhezuständen) und stochastischen Verzögerungen auf evolutionäre Prozesse.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Wimbauer konzentriert sich auf die soziologische Analyse von Paarbeziehungen, Familienstrukturen und geschlechtsspezifischen Ungleichheiten.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die empirische Analyse von Migration, Integration und deren Auswirkungen auf soziale Ungleichheit sowie Gesundheit.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Dr. Burkhard Eden forscht auf dem Gebiet der theoretischen Physik, mit einem Schwerpunkt auf Quantenfeldtheorie und Stringtheorie.
Jörg Fingerhut erforscht an der Schnittstelle von Philosophie, Neurowissenschaft und Ästhetik, wie Kunst und urbane Umgebungen Wahrnehmung, Emotionen und kognitive Prozesse beeinflussen.
Die Forschung von Dr. Matthias König konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung mathematischer Modelle und Computersimulationen in der Biomedizin, insbesondere zur Analyse der Leberfunktion und Pharmakokinetik.
Die Forschungstätigkeit konzentriert sich auf die Digitalisierung und den Ausbau von Forschungsinfrastrukturen für wissenschaftliche Hochschulsammlungen.
Die Forschungsprofile decken zwei Hauptbereiche ab: Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie mit Fokus auf Zuckertransport, Genregulation und Proteinstruktur in Kartoffeln sowie klinische und soziale Forschung zu psychischer Gesundheit, Inklusion und Migrationsforschung.
Die Forschung konzentriert sich auf die Strukturbiologie und den Mechanismus von Enzymen, insbesondere solchen mit Eisen-Schwefel-Clustern und Glycylradikalen, sowie auf Metallspezifische Transportproteine in Prokaryoten.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung neuartiger Materialien für gedruckte Elektronik, Photovoltaik und Optoelektronik.
Die Forschung von Prof. Andrew Plested konzentriert sich auf die biophysikalischen und strukturellen Mechanismen von Ionenkanälen, insbesondere Glutamatrezeptoren, im Kontext der neuronalen Signalübertragung und Plastizität.
Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser forscht im Bereich der interdisziplinären Rechtsforschung und Rechtssoziologie, mit einem Schwerpunkt auf Verfassungsrecht und der Analyse konstitutioneller Demokratien in Europa und transnationalen Perspektiven.
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Die Forschung konzentriert sich auf die rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen der Digitalisierung kulturellen Erbes, insbesondere im Kontext von Urheberrecht und Open Access.
Die Forschung von Prof. Dr. Erwin Breitenbach konzentriert sich auf sonderpädagogische Kontexte, insbesondere die berufliche und schulische Förderung von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten.
Die Forschung von Prof. Dirk Kreimer konzentriert sich auf theoretische Physik, insbesondere Quantenfeldtheorie und die mathematische Struktur von Feynman-Diagrammen.
Prof. Dr. Dörte Kreher forscht auf dem Gebiet der angewandten Stochastik und Finanzmathematik mit Schwerpunkt auf der Modellierung von Limit-Order-Büchern und rauen Volatilitätsmodellen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Mediengeschichte Deutschlands nach 1945, insbesondere im Vergleich zwischen BRD und DDR sowie in transnationalen Perspektiven mit den USA.
Prof. Dr. Thomas Fydrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klinischen Psychologie und Neurowissenschaften, mit einem Fokus auf die Behandlung von Angststörungen, Panikstörungen und Persönlichkeitsstörungen.