Forschende
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Die Forschung konzentriert sich auf kulturelle, soziale und geschlechtliche Dynamiken im lateinamerikanischen Raum, insbesondere in Mexiko und Spanien, am Ende des 20. Jahrhunderts.
Die Forschungsprofile von Prof. Dr. Michael Mann und den im Kontext genannten Wissenschaftler:innen konzentrieren sich auf transnationale und globale Geschichte, insbesondere mit Fokus auf Indien, den Indischen Ozean und deutsch-indische Verflechtungen.
Claudia Derichs forscht auf dem Gebiet der Vergleichenden Politikwissenschaft und der Regionalwissenschaften (Area Studies), mit einem Schwerpunkt auf Ostasien, Südostasien und dem Nahen Osten.
Die Person erforscht aktuelle gesellschaftliche Transformationsprozesse durch postmigrantische und postkoloniale Perspektiven, mit Fokus auf die Rolle von Religion, Mobilität und Grenzdynamiken in Europa.
Prof. Dr. Reinhard Singer forscht auf den Gebieten der Rechtssoziologie und des Rechtsvergleichs, mit einem Schwerpunkt auf chinesisch-deutschen Kooperationen.
Florian Waldow forscht auf dem Gebiet der vergleichenden und internationalen Erziehungswissenschaft mit einem Fokus auf Bildungspolitik, Policy-Borrowing und die Rolle internationaler Großstudien wie PISA.
Prof. Tenorth erforscht aktuell die transnationale Kommunikation und den Austausch über weibliche Bildung zwischen Deutschland, England und Nordamerika im Zeitraum von 1890 bis 1945.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Hans-Peter Müller konzentriert sich auf die Analyse sozialer Transformationen, politischer Governance und sozialer Ungleichheit im 21. Jahrhundert.
Alfrun Kliems forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Kulturwissenschaft mit Fokus auf Mitteleuropa, Osteuropa und transnationale Perspektiven.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die empirische Analyse von Migration, Integration und deren Auswirkungen auf soziale Ungleichheit sowie Gesundheit.
Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser forscht im Bereich der interdisziplinären Rechtsforschung und Rechtssoziologie, mit einem Schwerpunkt auf Verfassungsrecht und der Analyse konstitutioneller Demokratien in Europa und transnationalen Perspektiven.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Mediengeschichte Deutschlands nach 1945, insbesondere im Vergleich zwischen BRD und DDR sowie in transnationalen Perspektiven mit den USA.
Die Forschung von Prof. Dr. Magdalena Nowicka konzentriert sich auf die soziologischen und anthropologischen Dimensionen von Migration, insbesondere im deutsch-polnischen und europäischen Kontext.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, insbesondere zur Frühen Neuzeit und zum Zeitraum 1933–1945.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf interdisziplinäre jüdische Studien mit Schwerpunkten in Kultur-, Religions- und Rechtsgeschichte.
Prof. Dr. Eva Ehninger forscht als Kunsthistorikerin an der Schnittstelle von Moderne und Postmoderne.
Wolfgang Deicke forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Hochschuldidaktik und Bildungsforschung, mit einem Fokus auf Forschendes Lernen und Kompetenzentwicklung.
Die Forschung von Prof. Dr. Martin Eifert konzentriert sich auf die dynamische Integrationsordnung Europas und das Wechselspiel zwischen Harmonisierung und Pluralisierung des Rechts.
Die Person erforscht aktuell die theoretischen Grundlagen von Demokratie, politischem Protest und Souveränität in einer transnationalen Welt, mit Fokus auf die Rolle der Zivilgesellschaft und digitaler Bewegungen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Stärkung der Forschungsdimension innerhalb internationaler Allianzen wie Circle U.
Gesa Stedman forscht auf den Gebieten der Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte und Kulturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf transnationalen kulturellen Austauschprozessen.
Die Person erforscht die transnationale Geschichte der europäischen Integration, mit einem aktuellen Fokus auf die Rolle von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bei der Gestaltung von Wohlfahrts- und Ernährungssystemen.
Dr. Jane Weiß forscht interdisziplinär an der Bildungsgeschichte und -gegenwart von Minderheiten, insbesondere Sinti und Roma, sowie an DDR-Bildungsmythen.
Die Forschung von Prof. Dr. Dorothea Weltecke konzentriert sich auf transnationale Ideengeschichte, Religionsgeschichte und Geschlechterforschung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.