Forschende
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Prof. Derichs erforscht transregionale politische, soziale und kulturelle Verflechtungsprozesse mit Schwerpunkt auf Asien, insbesondere Japan und China.
Prof. Wendebourg erforscht die Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts mit Fokus auf die Verbindungen und Unterschiede zwischen der Reformation im Heiligen Römischen Reich und auf den Britischen Inseln.
Prof. Marek forscht zur Kunstgeschichte Osteuropas und zur Gedächtniskultur in Mittel- und Osteuropa.
Prof. Kliems erforscht die Literaturen und Kulturen Mitteleuropas, insbesondere der Tschechoslowakei und ihrer Nachbarländer, mit Fokus auf die Zeit nach 1945 und die Gegenwart.
Prof. Dr. Ulrike Kluge erforscht Migration und Integration als transnationalen sozialen Prozess — sie untersucht, wie Migrationsdynamiken, Integrationserfahrungen und Migrationspolitiken über Herkunfts-, Transit- und Zielländer hinweg zusammenhängen.
Prof. Kämper-van den Boogaart erforscht die Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere wie akademische Netzwerke und Wissenstransfer in den Geistes- und Kulturwissenschaften während des Nationalsozialismus funktionierten — mit Fokus auf Philosophie und Philologie.
Prof. Filipponio forscht zu europäischen Kulturräumen, insbesondere zu Geschichte, Politik und Literatur Osteuropas (Republik Moldau) sowie zu Fragen von Autorschaft und Legitimation weiblichen Schreibens in der Frühen Neuzeit.
Prof. Klöter erforscht die Geschichte und Gegenwart der chinesischen Sprache und ihrer Varietäten (Hokkien, Hakka, Taiwanesisch) aus historischer, soziolinguistischer und ideologischer Perspektive.
Prof. Feierstein erforscht die transnationale und transkulturelle Geschichte des Judentums mit aktuellem Schwerpunkt auf Lateinamerika und dem Globalen Süden.
Prof. Dr. Eva Ehninger erforscht die Geschichte und Theorie der Fotografie sowie transregionale Prozesse der künstlerischen Aneignung und Transformation vom späten 18. Jahrhundert bis heute.
Prof. Mattusch erforscht die Republik Moldau in ihrer historischen, politischen und literarischen Dimension.
Prof. Dr. Michael Menzel erforscht die Reichsgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit anhand von Urkundensammlungen und Quellenbeständen (Regesta Imperii).
Prof. Volk erforscht die Beziehung zwischen politischem Protest und demokratischen Ordnungen — konkret, wie Bürger durch Demonstrationen und zivilen Ungehorsam Demokratie aushandeln und verändern.
Dr. Yoan Vilain forscht an der Schnittstelle von Recht, Governance und internationaler Kooperation, mit aktuellem Schwerpunkt auf die Unterstützung von Forschungs- und Innovationsmaßnahmen in universitären Netzwerken (Horizon-2020-Projekt Circle U.).
Prof. Stedman erforscht die Kulturgeschichte Europas vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, mit aktuellem Schwerpunkt auf die Verflechtung von Literatur, Politik und Gesellschaft in Großbritannien und Europa nach dem Ersten Weltkrieg sowie in der zeitgenössischen Krise (Austerität, Brexit).
Prof. Wieters erforscht die Geschichte der europäischen Integration seit dem 20. Jahrhundert, mit aktuellem Fokus auf die sozialen und wirtschaftlichen Dimensionen dieses Prozesses.
Prof. Weltecke erforscht die Vielfalt und dezentralen Strukturen vormoderner Christentümer sowie deren transnationale Verflechtungen.
Christian Wilhelm arbeitet an der Schnittstelle von Hochschulforschung, internationaler akademischer Kooperation und Demokratieforschung.
Prof. Tuchtenhagen erforscht die Geschichte Nordeuropas und des Ostseeraums vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart, mit Schwerpunkt auf Religionsgeschichte, nationale Identitätsbildung und kulturelle Minderheiten.
Prof. Weiter forscht zu Fragen der grenzüberschreitenden Governance und Ressourcenmanagement in Konfliktregionen sowie zu ländlicher Entwicklung und Ernährungssicherheit in Subsahara-Afrika.
Dr. Felix Römer erforscht die Geschichte wirtschaftlicher Ungleichheit im 20. und 21. Jahrhundert, insbesondere wie Wissen über Ungleichheit in Westeuropa entstanden ist und wie gesellschaftliche Akteure damit umgegangen sind.
Dr. Hölzl-Verwiebe erforscht die geografischen und politischen Dimensionen von Wohlstandsproduktion und -verteilung, mit aktuellem Fokus auf Lateinamerika.
Prof. Lecocq erforscht die Geschichte Indiens und seiner Verflechtungen mit Deutschland vom frühen 18. bis späten 20. Jahrhundert, insbesondere durch die Analyse von Archivbeständen.
Prof. Houben forscht zur Globalgeschichte der Moderne (18.–20.