Forschende
46 Treffer mit Thema „Soziale Bewegungen“ · Themen-Filter entfernen
Jörg Baberowski forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte Russlands und der Sowjetunion im 19. und 20. Jahrhundert, mit einem besonderen Fokus auf Stalinismus, politische Gewalt und Herrschaftstransformationen.
Naika Foroutan ist eine führende Soziologin, deren Forschung sich schwerpunktmäßig mit Migration, Integration und postmigrantischen Gesellschaften befasst.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung mit Schwerpunkt auf Längsschnittstudien und panelbasierten Erhebungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Heike Klüver konzentriert sich auf vergleichende Politikwissenschaft und Demokratieforschung, insbesondere auf die Dynamiken von Populismus, Migration und sozioökonomischer Ungleichheit.
Johannes Giesecke forscht empirisch zu den Schnittstellen von Migration, Arbeitsmarktintegration und sozialer Ungleichheit, mit einem starken Fokus auf geschlechtsspezifische Unterschiede und langfristige ökonomische Anpassungsprozesse.
Prof. Dr. Beate Binder forscht kulturanthropologisch und ethnographisch an der Schnittstelle von Recht, Geschlecht und kollektiven Identitäten.
Die Forschung von Prof. Dr. Klaus Eder konzentriert sich auf die Dynamiken der Zivilgesellschaft, soziale Bewegungen und Governance-Prozesse, insbesondere im europäischen und transnationalen Kontext.
Steffen Mau erforscht die Dynamiken sozialer Ungleichheit, politische Polarisierung und die Transformation westlicher Demokratien im Kontext von Migration und Globalisierung.
Die Forschung von Prof. Dr. Ernst von Kardorff konzentriert sich auf die Schnittstellen von Psychiatrie, Soziologie und Sozialem Sicherungssystem, insbesondere im Kontext psychischer Erkrankungen und Rehabilitation.
Die Person erforscht die Kultur- und Entscheidungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit einem aktuellen Schwerpunkt auf der Rolle von Emotionen in politischen Prozessen und der Geschichte der Gewalt.
Die Forschungsarbeit von Dr. Andrej Holm konzentriert sich auf die soziologischen und politischen Dimensionen der Stadtentwicklung, insbesondere im Kontext von Gentrifizierung, Wohnungspolitik und sozialer Ungleichheit.
Claudia Derichs forscht auf dem Gebiet der Vergleichenden Politikwissenschaft und der Regionalwissenschaften (Area Studies), mit einem Schwerpunkt auf Ostasien, Südostasien und dem Nahen Osten.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Lamers konzentriert sich auf die Teilhabe und Förderung von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung.
Prof. Dr. Jule Specht forscht als Persönlichkeitspsychologin an der Humboldt-Universität zu Berlin über Persönlichkeitsveränderungen im Lebensverlauf und deren Einfluss auf gesellschaftliches Engagement.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Wimbauer konzentriert sich auf die soziologische Analyse von Paarbeziehungen, Familienstrukturen und geschlechtsspezifischen Ungleichheiten.
Die Person erforscht aktuell die theoretischen Grundlagen von Demokratie, politischem Protest und Souveränität in einer transnationalen Welt, mit Fokus auf die Rolle der Zivilgesellschaft und digitaler Bewegungen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf theologisch-sozialethische Fragestellungen, insbesondere im Bereich der Wohnraumethik, der Verteilungsgerechtigkeit und der Normativität des bedingungslosen Grundeinkommens.
Die Forschung von Prof. Dr. Dorothea Weltecke konzentriert sich auf transnationale Ideengeschichte, Religionsgeschichte und Geschlechterforschung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Henrik Lebuhn erforscht die Schnittstellen von Migration, Stadtentwicklung und politischer Teilhabe, mit einem Fokus auf die Konstruktion urbaner Bürgerschaft in Krisenzeiten.
Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Die Forschung von Dr. Corinna Hölzl-Verwiebe konzentriert sich auf die räumlichen Dimensionen von Reichtum und Ungleichheit, insbesondere im Kontext Lateinamerikas.
Die Forschung von Prof. Dr. Giesela Rühl konzentriert sich auf die Dynamik der europäischen Integration und die Spannung zwischen Harmonisierung und Pluralisierung im Recht.
Prof. Dr. Hanna Schwander forscht im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft und politischen Ökonomie mit einem Schwerpunkt auf sozialen Ungleichheiten, Arbeitsmarktdualisierung und deren Auswirkungen auf Demokratien.
Die Forschungsprofile umfassen historische Linguistik, Kultur- und Geschlechterforschung sowie bildungswissenschaftliche Modellentwicklung.