Forschende
156 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in HU-Theologien, Kultur-, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Juristische Fakultät
Prof. Dr. Christian Voß forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Slawistik, Ethnologie und Geschichts- sowie Kulturwissenschaften mit Fokus auf Südosteuropa.
Christoph Markschies forscht schwerpunktmäßig zur Religions- und Kirchengeschichte der Spätantike, mit besonderem Fokus auf die Christianisierung des öffentlichen Raums, Heilkult und den Transfer apokryphen Wissens.
Anke Lüdeling forscht auf den Gebieten der Korpus- und Computerlinguistik mit einem Schwerpunkt auf Mehrsprachigkeit, Spracherwerb und Sprachkontakt.
Die Person forscht aktuell an der dynamischen Integrationsordnung der EU, insbesondere an der Spannung zwischen Harmonisierung und Pluralisierung des Rechts vor dem Hintergrund von Krisen wie Pandemie, Krieg und Digitalisierung.
Die Forschung von Prof. Dr. Susanne Frank verbindet empirische Stadtsoziologie mit kulturwissenschaftlichen und literaturhistorischen Ansätzen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf vergleichende Politikwissenschaft, Governance und Zeitgeschichte im Kontext Nordeuropas und des Ostseeraums.
Die Forschung von Prof. Dr. Stefan Kipf konzentriert sich auf die Didaktik klassischer Sprachen, insbesondere Latein, und deren Rolle in der modernen Bildung.
Prof. Dr. phil. Ulrich Schmitzer forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klassischen Philologie, insbesondere der lateinischen Literatur der Republik, Kaiserzeit und Spätantike.
Prof. Dr. Martin Heger forscht aktuell an der Dynamik der europäischen Integration, insbesondere am Spannungsfeld zwischen Harmonisierung und Pluralisierung des Rechts in Krisenzeiten.
Prof. Dr. Joseph Vogl forscht an der Schnittstelle von Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte des Wissens und der politischen Ökonomie.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Erschließung, Digitalisierung und Analyse von literarischen und kulturellen Quellen, insbesondere im Kontext der rumäniendeutschen Literatur, der DDR-Geschichte und der Werke von Theodor Fontane.
Prof. Dr. Susanne Baer forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Antidiskriminierungs- und Verfassungsrechts, mit besonderem Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit und Intersektionalität.
Die Forschung von Prof. em.
Prof. Dr. Susanne Baer forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Recht, Geschlechterforschung und Sozialwissenschaften.
Christoph Möllers forscht schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Verfassungsrechts, des Europäischen Rechts und der politischen Theorie.
Prof. Dr. Andreas Kraß forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Geschlechterforschung und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Zeitgeschichte.
Prof. Dr. Ulrike Vedder forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kultur- und Wissensgeschichte.
Prof. Dr. Markus Witte forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der alttestamentlichen Exegese, der Septuaginta-Philologie und der Religionsgeschichte der Antike.
Die Forschung von Prof. Dr. Andreas Feldtkeller konzentriert sich auf die transkulturelle Wissenserzeugung im Kontext christlicher Mission, insbesondere in Südafrika und Asien, sowie auf die Rolle von Missionaren als kulturelle Vermittler.
Torsten Meireis forscht im Bereich der evangelischen Ethik und öffentlichen Theologie mit Fokus auf sozialethische Fragen wie das bedingungslose Grundeinkommen, das Recht auf urbanen Wohnraum und Friedensethik in multipolaren Welten.
Die Forschung von Prof. Dr. Steffen Martus verbindet klassische Literaturwissenschaft mit empirischen und digitalen Methoden.
Prof. Dann erforscht die aktuellen Herausforderungen für liberale Demokratien und Verfassungsordnungen durch Populismus, autoritäre Staaten und postkoloniale Kritik.
Prof. Dr. Heike Wiese forscht schwerpunktmäßig zu Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit und der grammatischen Dynamik in Heritage-Sprachen sowie urbanen Kontaktdialekten wie Kiezdeutsch.
Prof. Dr. Matthias Ruffert untersucht aktuell die rechtlichen Mechanismen der europäischen Integration, insbesondere das Spannungsfeld zwischen Rechtsharmonisierung und Pluralisierung in Krisenzeiten.