Forschende
64 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Philosophische Fakultät
Jörg Baberowski forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte Russlands und der Sowjetunion im 19. und 20. Jahrhundert, mit einem besonderen Fokus auf Stalinismus, politische Gewalt und Herrschaftstransformationen.
Prof. Dr. Dominik Perler forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Prof. Dr. Tobias Rosefeldt erforscht aktuell die epistemologischen Grundlagen von kontrafaktischem Denken und Gedankenexperimenten, um zu klären, wie wir Wissen über hypothetische Szenarien ('Was wäre wenn?') begründen können.
Alexander Nützenadel ist ein renommierter Historiker, dessen Forschungsschwerpunkte in der Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts liegen.
Prof. Dr. Michael Pauen erforscht aktuell im Rahmen des Exzellenzclusters SCIoI die Grundlagen von Intelligenz und Bewusstsein, mit dem Ziel, Erkenntnisse aus Philosophie, Psychologie und Neurowissenschaften zu integrieren.
Prof. Vivien Petras forscht an der Schnittstelle von Digital Humanities, Informationswissenschaft und Informatik mit Fokus auf die Entwicklung und Vernetzung von Forschungsdateninfrastrukturen.
Wolfgang Kaschuba erforscht aktuell die Bedingungen und Infrastrukturen von Solidarität in der Migrationsgesellschaft, mit Fokus auf die Bereiche Arbeit, Wohnen und Gesundheit.
Die Forschung von Prof. Dr. Hannes Grandits konzentriert sich auf die Südosteuropäische Geschichte, insbesondere auf das sozialistische Jugoslawien, Besatzungsgeschichte im Zweiten Weltkrieg und postjugoslawische Erinnerungskulturen.
Gabriele Metzler ist eine deutsche Historikerin mit Forschungsschwerpunkten auf der Zeitgeschichte Westeuropas, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Digitalisierung und Erschließung kulturellen Erbes, insbesondere durch die Entwicklung und Integration von Forschungsdaten in Infrastrukturen wie Europeana.
Prof. Dr. Beate Binder forscht kulturanthropologisch und ethnographisch an der Schnittstelle von Recht, Geschlecht und kollektiven Identitäten.
Prof. Dr. Robert Jäschke verbindet Computational Literary Studies mit Data Science, um literaturwissenschaftliche Interpretationsmuster durch Text Mining und KI-Methoden zu analysieren.
Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie sowie Leiterin des Centre for Social Critique in Berlin.
Die Forschung konzentriert sich auf die antike Philosophie, insbesondere auf die Ontologie, Epistemologie und Metaphysik bei Aristoteles und Platon.
Die Person erforscht aktuell das Informationsverhalten von Nutzergruppen, insbesondere im Kontext von Gesundheitsdesinformation und der digitalen Transformation von Bibliotheken sowie kulturellen Einrichtungen.
Prof. Dr. Torsten Hiltmann verbindet historische Forschung, insbesondere zur Heraldik im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, mit digitalen Methoden der Geisteswissenschaften.
Die Person erforscht die Kultur- und Entscheidungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit einem aktuellen Schwerpunkt auf der Rolle von Emotionen in politischen Prozessen und der Geschichte der Gewalt.
Die Person erforscht aktuelle gesellschaftliche Transformationsprozesse durch postmigrantische und postkoloniale Perspektiven, mit Fokus auf die Rolle von Religion, Mobilität und Grenzdynamiken in Europa.
Prof. Dr. Heinz Pampel forscht auf dem Gebiet der digitalen Wissenschaftsinfrastrukturen mit einem Schwerpunkt auf Open Access, Forschungsdatenmanagement und der Professionalisierung von Repositorien.
Arne Schirrmacher forscht auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung der Wissenschaftskommunikation und der Rolle von Museen als Medien der Wissensvermittlung.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Jörg Fingerhut erforscht an der Schnittstelle von Philosophie, Neurowissenschaft und Ästhetik, wie Kunst und urbane Umgebungen Wahrnehmung, Emotionen und kognitive Prozesse beeinflussen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Wissenschaftsgeschichte und -philosophie, insbesondere im Bereich der Optik und Farbenlehre bei Newton und Goethe.
Prof. Dr. Thomas Schmidt forscht auf dem Gebiet der theoretischen Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Ethik und Normativität.