Forschende
171 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Kultur-, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
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Prof. Waltereit erforscht die historische Entwicklung von Sprachstrukturen und Diskursmarkern über Jahrhunderte hinweg, mit aktuellem Fokus auf zyklische Veränderungen in Grammatik und Pragmatik.
Prof. Egg erforscht derzeit, wie Metaphern und Metonymien in verschiedenen Registern des Deutschen funktionieren – also wie nicht-wörtliche Ausdrücke je nach Kommunikationssituation (formell, literarisch, alltäglich) unterschiedlich eingesetzt werden.
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Prof. Kliems erforscht die Literaturen und Kulturen Mitteleuropas, insbesondere der Tschechoslowakei und ihrer Nachbarländer, mit Fokus auf die Zeit nach 1945 und die Gegenwart.
Wolfgang Hock erforscht die Sprachgeschichte baltischer und keltischer Sprachen durch die systematische Analyse historischer Textquellen.
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Prof. Stockinger erforscht gegenwärtig, wie populäre Erzählformen — insbesondere Fernsehserien, Liebeshefte und literarische Werke — gesellschaftliche Vorstellungen vom guten Leben, von Medizin, Generativität und Liebe vermitteln und prägen.
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Prof. Kämper-van den Boogaart erforscht die Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere wie akademische Netzwerke und Wissenstransfer in den Geistes- und Kulturwissenschaften während des Nationalsozialismus funktionierten — mit Fokus auf Philosophie und Philologie.
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Prof. Filipponio forscht zu europäischen Kulturräumen, insbesondere zu Geschichte, Politik und Literatur Osteuropas (Republik Moldau) sowie zu Fragen von Autorschaft und Legitimation weiblichen Schreibens in der Frühen Neuzeit.
Prof. Scheuer erforscht die Literatur- und Wissensgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, mit aktuellem Schwerpunkt auf die kulturelle Bedeutung von Erzählformen, religiösen Konzepten und medialen Praktiken in vormodernen Texten.
Prof. Matala de Mazza erforscht die Literatur- und Wissensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit aktuellem Schwerpunkt auf kleinen literarischen Formen (Feuilleton, Impressum, Kurztexte) und ihrer kulturellen Funktionen.
Prof. Mattusch erforscht die Republik Moldau in ihrer historischen, politischen und literarischen Dimension.
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Prof. Lobsien erforscht literarische Sympathie als Grundphänomen ästhetischer Erfahrung und als Motor literarischer Wirkung.
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PD Dr. Feulner erforscht die historische Sprachentwicklung baltischer Sprachen, insbesondere des Altlitauischen und Altlettischen, mit Fokus auf Registervariation und situativ-funktionale Sprachmuster in frühen schriftlichen Quellen.
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