Forschende
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Die Forschung konzentriert sich auf die zellulären und systemischen Grundlagen der Kognition, insbesondere im somatosensorischen Kortex und Hippocampus, unter Verwendung fortschrittlicher elektrophysiologischer und bildgebender Verfahren.
Prof. Vivien Petras forscht an der Schnittstelle von Digital Humanities, Informationswissenschaft und Informatik mit Fokus auf die Entwicklung und Vernetzung von Forschungsdateninfrastrukturen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich primär auf die quantitative Analyse von Arbeitsmärkten, Produktivität und makroökonomischen Dynamiken unter Verwendung mathematischer Modellierung und Zeitreihenanalyse.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung automatisierter Verhaltensdiagnostik und kognitiver Tests für Tiermodelle, insbesondere Mäuse und Fledermäuse, unter Nutzung von KI und Deep Learning zur Verhaltensanalyse.
Die Forschung von Prof. Dr. rer. nat. Holger Dobbek konzentriert sich auf die Aufklärung der Struktur und des Mechanismus komplexer Metalloenzyme, insbesondere im Bereich der CO2-Fixierung und -Reduktion.
Prof. Georg Weizsäcker forscht im Bereich der Verhaltensökonomie und kombiniert empirische Methoden wie Laborexperimente und Umfragen mit mathematischer Modellierung.
Prof. Dr. Matthias Ziegler forscht auf dem Gebiet der psychologischen Diagnostik und Persönlichkeitsforschung, mit einem Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen Persönlichkeit, Intelligenz und Situationen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Digitalisierung und Erschließung kulturellen Erbes, insbesondere durch die Entwicklung und Integration von Forschungsdaten in Infrastrukturen wie Europeana.
Die Forschung von Prof. Dr. Ehrenhofer-Murray konzentriert sich auf molekulare Mechanismen der Genregulation und Chromatindynamik, insbesondere die Rolle posttranslationaler Modifikationen an Histonen wie CENP-A und tRNAs.
Prof. Dr. Robert Jäschke verbindet Computational Literary Studies mit Data Science, um literaturwissenschaftliche Interpretationsmuster durch Text Mining und KI-Methoden zu analysieren.
Prof. Dr. Athina Zouni erforscht die molekularen Mechanismen der photosynthetischen Wasserspaltung am Photosystem II mittels zeitauflösender Röntgenkristallographie und Spektroskopie.
Prof. Dr. Torsten Hiltmann verbindet historische Forschung, insbesondere zur Heraldik im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, mit digitalen Methoden der Geisteswissenschaften.
Prof. Dr. Sonja Greven forscht auf dem Gebiet der statistischen Modellierung und Datenanalyse mit Fokus auf funktionale Daten, Dichteregression und kausale Inferenz.
Joachim Gassen forscht empirisch zu den realwirtschaftlichen Effekten von Transparenz, insbesondere bei nicht-kapitalmarktorientierten Unternehmen und im Kontext von CO2-Informationen.
Prof. Dr. Heinz Pampel forscht auf dem Gebiet der digitalen Wissenschaftsinfrastrukturen mit einem Schwerpunkt auf Open Access, Forschungsdatenmanagement und der Professionalisierung von Repositorien.
Die Forschung von Prof. Andrew Plested konzentriert sich auf die biophysikalischen und strukturellen Mechanismen von Ionenkanälen, insbesondere Glutamatrezeptoren, im Kontext der neuronalen Signalübertragung und Plastizität.
Prof. Dr. Anja Schöttner forscht auf dem Gebiet der Organisationsökonomie und des Management.
Dr. Torben Ott erforscht die neuronalen und neuromodulatorischen Grundlagen der Zeitbewertung und ökonomischen Investitionsentscheidungen, primär an Tiermodellen.
Die Forschung von Dr. Andrea Rupps konzentriert sich auf die molekularbiologischen und physiologischen Grundlagen der somatischen Embryogenese bei Nadelbäumen, insbesondere Lärche und Tanne.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Die Forschung von Dr. Marion Rivalan konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen des Verhaltens, insbesondere die Rolle von Serotonin bei Aggression, sozialer Interaktion und Entscheidungsfindung.
Das NFDI4Memory-Konsortium baut eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften auf, mit Fokus auf historische Methoden und Daten.
Die Forschung von Prof. Dr. Oksana Nagornaia konzentriert sich auf Geschlechterordnungen und Frauenagency im Spätsozialismus sowie auf transnationale Verflechtungen im und jenseits des Ostblocks.
Die Forschung von Dr. Cornelia Schendzielorz konzentriert sich auf die Analyse wissenschaftlicher Bewertungsverfahren, insbesondere des Peer Reviews, sowie auf Transparenz und Autorship-Konventionen.