Forschende
214 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Philosophische Fakultät, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
Prof. Baberowski erforscht die politische Geschichte der Sowjetunion und des Zarenreichs mit Fokus auf Herrschaftspraktiken, Gewalt und gesellschaftliche Stabilisierung.
Prof. Härdle erforscht die Analyse hochdimensionaler Finanz- und Wirtschaftsdaten mittels adaptiver statistischer Methoden und Machine Learning.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Perler erforscht grundlegende Fragen zur Natur menschlicher Fähigkeiten aus philosophischer Perspektive — insbesondere, was menschliche Fähigkeiten ausmacht und wie sie uns helfen, genuinely menschliche Aktivitäten zu verstehen.
Prof. Rosefeldt erforscht systematisch Kants Philosophie, insbesondere die Metaphysik und Meta-Metaphysik in der Transzendentalen Dialektik sowie das Konzept des transzendentalen Subjekts.
Prof. Nützenadel erforscht die Geschichte wirtschaftlichen Handelns und der Erwartungsbildung vom 17. bis 21. Jahrhundert.
Prof. Pauen erforscht die philosophischen und wissenschaftlichen Grundlagen von Bewusstsein, mentalen Prozessen und Freiheit.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Wildt erforscht die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts mit Fokus auf Diktaturen und illiberale Regime, insbesondere deren Gesellschaftsstrukturen und Machtverhältnisse.
Wolfgang Kaschuba erforscht urbane Kulturen, Migration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Großstädten, mit aktuellem Fokus auf Solidaritätspraktiken in der Migrationsgesellschaft (Projekt bis 2025).
Michael Burda erforscht die Dynamik von Arbeitsmärkten und ihre makroökonomischen Effekte — insbesondere wie Arbeitsmarktreformen, Flexibilisierung und technologischer Wandel (wie ICT-Einsatz) Beschäftigung, Produktivität und Arbeitslosigkeit beeinflussen.
Prof. Grandits erforscht die Geschichte des sozialistischen Jugoslawiens und des westlichen Balkans im 20. Jahrhundert, mit aktuellem Fokus auf die Verflechtung gesellschaftlicher, politischer und kultureller Dynamiken in dieser Region.
Prof. Weizsäcker erforscht, wie Menschen und Unternehmen wirtschaftliche Entscheidungen treffen — insbesondere, wie verzerrte Erwartungen, Fairnessvorstellungen und psychologische Faktoren dabei eine Rolle spielen.
Prof. Borgolte leitet den Aufbau des Zentralinstituts für Islamische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und erforscht dabei die Ideengeschichte des Islam in der nachklassischen Periode.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Metzler erforscht die europäische Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts mit Fokus auf Governance, politische Entscheidungskulturen und transnationale Verflechtungen.
Prof. Petras erforscht die Infrastruktur und Governance von Forschungsdaten sowie deren Erschließung durch digitale Methoden.
Prof. Binder erforscht gegenwärtig, wie Recht, Geschlecht und kollektive Mobilisierung in sozialen Konflikten zusammenhängen – mit Fokus auf Praktiken von Bürgerinitiativen und sozialen Bewegungen, die Rechtsnormen umschreiben, um ihre Ziele durchzusetzen.
Prof. Spitz-Oener erforscht derzeit, wie Unternehmen und Arbeitsmärkte auf wirtschaftliche Schocks, Migration und technologische Veränderungen reagieren – mit Fokus auf Arbeitsplatzpolarisierung, Qualifikationsanforderungen und Lohneffekte.
Prof. Winterling erforscht die antike Geschichte mit Schwerpunkt auf Caesar und dessen Zeit.
Prof. Helmrath forscht zur Quellenedition und Lebensgeschichte des Nikolaus von Kues, eines bedeutenden Philosophen und Kirchenpolitikers des Spätmittelalters.
Prof. Jäschke erforscht derzeit, wie Computermethoden und Datenanalyse literaturwissenschaftliche Fragen beantworten können — insbesondere welche Textstellen Literaturwissenschaftler als besonders bedeutsam einstufen und wie Expert*innenwissen dabei eine Rolle spielt.
Prof. Strausz erforscht derzeit die ökonomischen Mechanismen von Informationsasymmetrien und Vertragsgestaltung in digitalen Märkten, insbesondere im Kontext von Datenschutz und Verbraucherschutz.
Prof. Jaeggi erforscht gegenwärtig kritische Theorie und Philosophie mit Fokus auf Normativität, Kritik und gesellschaftlichen Wandel — zentrale Themen sind die Philosophiegeschichte (insbesondere Marx und Adorno), Fragen von Arbeit, Emanzipation und Solidarität sowie deren praktische Bedeutung für demokratische und soziale Transformationen.