Forschende
124 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, HU-Theologien
Prof. Dr. Elisabeth Verhoeven forscht auf dem Gebiet der vergleichenden Linguistik und Sprachtypologie mit einem Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen Syntax, Semantik und Informationsstruktur.
Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Prof. Dr. Pia Knoeferle forscht auf dem Gebiet der Psycholinguistik und untersucht die Echtzeit-Sprachverarbeitung unter Einbeziehung visueller Kontexte und Weltwissens.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf skandinavische Literaturen, Kulturgeschichte und transnationale Kooperationen im Ostseeraum.
Artemis Alexiadou erforscht im Rahmen der generativen Linguistik die Syntax, Morphologie und Semantik natürlicher Sprachen, mit einem Schwerpunkt auf Spracherwerb, Sprachkontakt und Heritage Languages.
Die Forschung konzentriert sich auf kulturelle, soziale und geschlechtliche Dynamiken im lateinamerikanischen Raum, insbesondere in Mexiko und Spanien, am Ende des 20. Jahrhunderts.
Prof. Waltereit erforscht aktuell, wie Sprecher:innen ihre Sprache situationsgerecht anpassen (Register) und wie sich sprachliche Strukturen wie logische Partikel historisch wandeln.
Die Forschungsprofile umfassen Korpuslinguistik und Computerlinguistik mit Fokus auf Semantik, Diskursanalyse und die Annotation von Sprachphänomenen wie Metaphern und Registern.
Die Forschung konzentriert sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Literatur, Kunst und klassischen Wissenschaften, insbesondere im Kontext der Antike und der deutschen Klassik.
Alfrun Kliems forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Kulturwissenschaft mit Fokus auf Mitteleuropa, Osteuropa und transnationale Perspektiven.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und Editionsphilologie, insbesondere im Bereich des Altlitauischen und Gallischen.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Mediengeschichte Deutschlands nach 1945, insbesondere im Vergleich zwischen BRD und DDR sowie in transnationalen Perspektiven mit den USA.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, insbesondere zur Frühen Neuzeit und zum Zeitraum 1933–1945.
Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Mohammad Gharaibeh umfassen zwei stark divergierende Bereiche: Einerseits die islamische Theologie, Ideengeschichte und Religionspädagogik mit Fokus auf Hermeneutik, Digitalisierung und den Aufbau akademischer Infrastrukturen.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Henrik Simojoki forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionspädagogik, Theologie und Bildungswissenschaft.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von Rap als Bildungsinstrument, insbesondere zur Verbindung von Sprach- und politischer Bildung für Jugendliche.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Rösler konzentriert sich auf die Wissenschaftsgeschichte der Klassischen Philologie an der Berliner Universität im Zeitraum von 1933 bis 1989.