Forschende
41 Treffer mit Thema „Kulturwissenschaft“ in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Dr. Joseph Vogl forscht an der Schnittstelle von Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte des Wissens und der politischen Ökonomie.
Prof. Dr. Ulrike Vedder forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kultur- und Wissensgeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Steffen Martus verbindet klassische Literaturwissenschaft mit empirischen und digitalen Methoden.
Christine Bauhardt erforscht aus einer feministischen und materialistischen Perspektive gesellschaftliche Naturverhältnisse, mit einem Schwerpunkt auf der Kritik an kapitalistischen Wachstumsmodellen und der Analyse von Ressourcenpolitik.
Prof. Dr. Jörg Dünne forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Mediengeschichte mit einem starken Fokus auf Lateinamerika und transnationale Perspektiven.
Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf skandinavische Literaturen, Kulturgeschichte und transnationale Kooperationen im Ostseeraum.
Die Forschung konzentriert sich auf kulturelle, soziale und geschlechtliche Dynamiken im lateinamerikanischen Raum, insbesondere in Mexiko und Spanien, am Ende des 20. Jahrhunderts.
Die Forschung konzentriert sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Literatur, Kunst und klassischen Wissenschaften, insbesondere im Kontext der Antike und der deutschen Klassik.
Alfrun Kliems forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Kulturwissenschaft mit Fokus auf Mitteleuropa, Osteuropa und transnationale Perspektiven.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Mediengeschichte Deutschlands nach 1945, insbesondere im Vergleich zwischen BRD und DDR sowie in transnationalen Perspektiven mit den USA.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von Rap als Bildungsinstrument, insbesondere zur Verbindung von Sprach- und politischer Bildung für Jugendliche.
Dr. Christian Hißnauer forscht auf den Gebieten der Medien- und Kulturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Analyse populärer Fernsehnarrative und deren Wechselwirkung mit medizinischen, ethischen und zeitlichen Vorstellungen.
Elahe Haschemi Yekani erforscht im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Bildwissenschaft die visuelle und narrative Konstruktion von Identität, Differenz und Macht.
Die Forschung von Prof. Dr. Eveline Kilian konzentriert sich auf die Schnittstellen von Literaturwissenschaft, Geschlechter- und Queer Studies sowie Kulturwissenschaft.
Martin Kleppers Forschung liegt im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Narratologie.
Die Forschungsprofile umfassen historische Linguistik, Kultur- und Geschlechterforschung sowie bildungswissenschaftliche Modellentwicklung.
Die Forschung von PD Dr. Darja Šterbenc Erker konzentriert sich auf die antike Literatur und Religion, insbesondere die Analyse von Ovids Fasti im Kontext der augusteischen Politik und Religionsverfassung.
Die Forschung von Dr. Lumnije Jusufi konzentriert sich auf die linguistischen und kulturellen Auswirkungen von Migration, insbesondere im Kontext albanischer Gemeinschaften in Deutschland, Kosovo und Nordmazedonien.
Die Forschung von PD Dr. phil. Reinhard Isensee konzentriert sich auf transatlantische und transkulturelle Studien, insbesondere die Analyse von Identitätskonstruktionen in Bildern und Texten.