Forschende
29 Treffer mit Thema „Sprachvariation“ in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Anke Lüdeling forscht auf den Gebieten der Korpus- und Computerlinguistik mit einem Schwerpunkt auf Mehrsprachigkeit, Spracherwerb und Sprachkontakt.
Prof. Dr. Heike Wiese forscht schwerpunktmäßig zu Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit und der grammatischen Dynamik in Heritage-Sprachen sowie urbanen Kontaktdialekten wie Kiezdeutsch.
Prof. Dr. Luka Szucsich forscht schwerpunktmäßig zur Syntax, Morphosyntax und Registervariation in slawischen Sprachen, insbesondere Russisch und Tschechisch.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Mooshammer konzentriert sich auf die physiologischen, kognitiven und neuronalen Grundlagen der menschlichen Konversation.
Prof. Dr. Elisabeth Verhoeven forscht auf dem Gebiet der vergleichenden Linguistik und Sprachtypologie mit einem Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen Syntax, Semantik und Informationsstruktur.
Prof. Dr. Pia Knoeferle forscht auf dem Gebiet der Psycholinguistik und untersucht die Echtzeit-Sprachverarbeitung unter Einbeziehung visueller Kontexte und Weltwissens.
Artemis Alexiadou erforscht im Rahmen der generativen Linguistik die Syntax, Morphologie und Semantik natürlicher Sprachen, mit einem Schwerpunkt auf Spracherwerb, Sprachkontakt und Heritage Languages.
Die Forschungsprofile umfassen Korpuslinguistik und Computerlinguistik mit Fokus auf Semantik, Diskursanalyse und die Annotation von Sprachphänomenen wie Metaphern und Registern.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: empirische Linguistik und biomedizinische Forschung.
Die Forschungsprofile umfassen historische Linguistik, Kultur- und Geschlechterforschung sowie bildungswissenschaftliche Modellentwicklung.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Die Forschung von Prof. Dr. Miriam Bouzouita verbindet historische Linguistik mit computergestützten Methoden zur Analyse sprachlicher Variation, insbesondere im Spanischen und Ibero-Romanischen.
Die Forschung von Prof. Dr. Viola Schmitt konzentriert sich auf formale Semantik und Syntax, insbesondere auf die Interpretation von Quantoren, Pluralausdrücken und kumulativen Lesarten in natürlichen Sprachen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik und Linguistik des Deutschen als Fremdsprache, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Lexikon und Grammatik.
Muriel Norde erforscht den Sprachwandel, insbesondere im Bereich der Morphologie und der Konstruktionsgrammatik.
Prof. Dr. Rosemarie Lühr forscht auf den Gebieten der historischen Linguistik und Korpuslinguistik, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Sprachvariation, Semantik und Morphosyntax.
Die Forschung von Prof. Dr. Gabriele Knauer konzentriert sich auf die Romanistik, insbesondere auf die syntaktische Variation im Spanischen.
Die Forschung von Dr. Jana Brunner konzentriert sich auf die empirische Analyse der Sprechmotorik und phonetischen Adaptation unter akustischen und artikulatorischen Perturbationen.
Dr. Antje Sauermann erforscht die linguistische Variation und den Spracherwerb in mehrsprachigen Kontexten, mit einem Schwerpunkt auf Namibian German und türkischen Heritage-Sprechern.
Die Forschungsprofile umfassen zwei klar getrennte Domänen: Linguistik und Physik/Materialwissenschaften.
Die Forschung verbindet linguistische Analyse mit datengetriebenen Arbeitsmarktstudien.
Die Forschung von Dr. Malte Belz konzentriert sich auf die Phonetik und Korpuslinguistik, insbesondere auf Sprachvariation, Disfluenz und Filler-Partikel im Deutschen.
Dr. Machicao y Priemer entwickelt formelle Grammatikmodelle, die sprachliche Variation je nach Nutzungskontext (Register) präzise abbilden können.