Forschende
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Prof. Müller erforscht die Soziologie der Lebensführung und untersucht dabei, wie Menschen ihr alltägliches Leben auf Basis ihrer materiellen und kulturellen Ressourcen gestalten.
Prof. Dr. Ulrike Kluge erforscht Migration und Integration als transnationalen sozialen Prozess — sie untersucht, wie Migrationsdynamiken, Integrationserfahrungen und Migrationspolitiken über Herkunfts-, Transit- und Zielländer hinweg zusammenhängen.
Prof. Kroh erforscht die Herausforderungen für liberale Demokratien und die Infragestellung liberaler Werte in Gesellschaften.
Prof. Simojoki erforscht gegenwärtig die gelebte Theologie und Praxis von Kirchen in Transformationsprozessen, mit Schwerpunkt auf Konfirmationsarbeit und religiöse Bildung im europäischen Kontext.
Dr. Matteo Roggero erforscht, wie Städte und Regionen sich an den Klimawandel anpassen und Emissionen reduzieren — dabei liegt sein aktueller Fokus auf den institutionellen und sozialen Faktoren, die erfolgreiche Klimamaßnahmen ermöglichen oder behindern.
Prof. Sasse erforscht die Krisen liberaler Demokratien unter Druck — insbesondere wie autoritäre Staaten und nichtstaatliche Akteure liberale Werte angreifen und wie Gesellschaften innerhalb liberaler Ordnungen selbst diese Grundlagen in Frage stellen.
Dr. Prof. Mona Motakef erforscht die Auswirkungen chronischer Erkrankungen wie Long COVID auf Familien, Paarbeziehungen und Erwerbstätigkeit — insbesondere unter dem Blickwinkel von Geschlecht, sozialer Absicherung und Anerkennung.
Prof. Engelmann erforscht, wie Menschen wirtschaftliche und politische Entscheidungen treffen — insbesondere unter Unsicherheit und bei Fragen von Fairness und Umverteilung.
Prof. Jennessen erforscht die sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen in Wohneinrichtungen der Eingliederungshilfe — ein Thema, das in der Praxis massiv durch paternalistische Strukturen, fehlende Fachkompetenz und gesellschaftliche Barrieren behindert wird.
Dr. Stephan Gauch erforscht, wie Indikatoren und Bewertungssysteme in der Wissenschaft auf Forschende und Institutionen zurückwirken — und welche methodischen Konsequenzen sich daraus für die Bibliometrie ergeben.
Dr. Almut Peukert erforscht Fragen von Familiengründung und Reproduktion jenseits heteronormativer Strukturen — insbesondere wie neue Reproduktionstechnologien Menschen ermöglichen, Eltern zu werden, während gleichzeitig soziale, institutionelle und rechtliche Ungleichheiten bestehen bleiben.
Prof. Schwander erforscht die politische Ökonomie moderner Wohlfahrtsstaaten und untersucht, wie Arbeitsmarktpolitiken soziale Ungleichheiten schaffen und politische Einstellungen prägen.
Prof. Mußhoff erforscht, wie Landwirtinnen und Landwirte Entscheidungen treffen – insbesondere bei der Annahme neuer Technologien, Finanzinstrumente und nachhaltiger Praktiken.
Paul Gellert forscht am Einstein Center for Population Diversity zu den Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.
Dr. Nadja Kabisch erforscht die Wechselwirkungen zwischen urbanen Grünflächen, Klimawandel und menschlichem Wohlbefinden in Städten.
Dr. Kristina Hackmann forscht zur Gewinnung und Qualifizierung von Lehrkräften für Berlin — ein Thema, das unmittelbar auf den Fachkräftemangel in Schulen abzielt.
Dr. Tim Müller erforscht die Prävention von Radikalisierung im Jugendalter, mit aktuellem Fokus auf die Entwicklung von Interventionsmaßnahmen zur Stärkung der Resilienz gegenüber extremistischen Ideologien im Schulkontext.
Prof. Hager erforscht die politischen und wirtschaftlichen Folgen historischer und gegenwärtiger Strukturveränderungen — etwa wie Eigentumsformen, wirtschaftliche Reformen oder Bevölkerungsumsiedlungen das politische Verhalten und die Partizipation von Bürgern beeinflussen.
Dr. Werner Reutter erforscht die Rolle und Wirkung von Landesverfassungsgerichten in der deutschen Politiklandschaft.
Juliane Stiller erforscht das Informationsverhalten und die digitalen Kompetenzen von geflüchteten Menschen in Deutschland während ihrer Jobsuche und beruflichen Orientierung im Internet.
Andreas Edel forscht am Einstein Center for Population Diversity zu den Auswirkungen wachsender Bevölkerungsvielfalt auf soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.
Prof. Palm erforscht, wie Geschlecht und Geschlechtervielfalt in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung systematisch berücksichtigt werden können.
Stefan Liebig leitet das Einstein Center for Population Diversity und erforscht, wie wachsende Bevölkerungsvielfalt — insbesondere durch verändernde Familienstrukturen und -konzepte — soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten beeinflusst.
Dr. Violeta Trkulja erforscht, wie Geflüchtete und Migrant:innen in Deutschland bei der Jobsuche, Ausbildung oder Weiterbildung das Internet nutzen und welche digitalen Fähigkeiten sie dabei einsetzen.