Forschende
77 Treffer mit Thema „Hermeneutik“ · Themen-Filter entfernen
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Wissenschaftsgeschichte und -philosophie, insbesondere im Bereich der Optik und Farbenlehre bei Newton und Goethe.
Prof. Dr. Thomas Schmidt forscht auf dem Gebiet der theoretischen Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Ethik und Normativität.
Georg Nolte forscht auf dem Gebiet des Völkerrechts mit Fokus auf Staatshaftung, Gemeinschaftsinteressen und die Auslegung internationaler Verträge.
Malte Brinkmanns Forschung verbindet phänomenologische Erziehungswissenschaft mit empirischer Unterrichtsforschung, wobei er Aufmerksamkeitspraxen, Lehrkräftebildung und das Konzept der 'Übung' durch videographische und ethnographische Methoden untersucht.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Tobias Cheung forscht auf den Gebieten der Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Begriffsgeschichte des 'Organismus' und der Systemtheorie in der Biologie des 18. und 19. Jahrhunderts.
Prof. Dr. Kai Kappel forscht an der Schnittstelle von Kunstgeschichte, Architekturgeschichte und Kulturwissenschaft.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf die klassische Altertumswissenschaft, insbesondere auf die Analyse antiker Literatur, städtischer Räume und kultureller Transformationen in der griechischen und römischen Welt.
Die Forschung konzentriert sich auf die Kulturgeschichte und Bildwissenschaft des Mittelalters, der Spätantike und der Frühen Neuzeit.
Die Forschung von Prof. Dr. Dorothea Weltecke konzentriert sich auf transnationale Ideengeschichte, Religionsgeschichte und Geschlechterforschung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Dr. Hamid Taieb forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Brentano-Schule, der frühen Phänomenologie und der mittelalterlichen Scholastik.
Die Forschungsprofile umfassen ein deutsch-südafrikanisches Graduiertenkolleg zur Rolle von Religion als situiertes Wissen in sozialen Transformationsprozessen sowie ein Archivforschungsprojekt zur deutsch-indischen Verflechtungsgeschichte.
Martin Kleppers Forschung liegt im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Narratologie.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie und Wissenschaft in der Antike, insbesondere im griechischen, römischen und arabischen Denken.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und mathematischer Logik, insbesondere im Kontext der Antike.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Literaturwissenschaft des Hoch- und Spätmittelalters, mit einem Schwerpunkt auf Kommunikationsbarrieren, Rhetorik und Mystik.
Prof. Dr. Serdar Kurnaz erforscht aktuell die Schnittstelle zwischen islamischer Rechtstradition und modernen gesellschaftlichen Herausforderungen, wobei er sich auf die ethische Fundierung von Sozialarbeit und die Bewältigung neuer Technologien wie Transhumanismus spezialisiert hat.
Die Forschung von PD Dr. Darja Šterbenc Erker konzentriert sich auf die antike Literatur und Religion, insbesondere die Analyse von Ovids Fasti im Kontext der augusteischen Politik und Religionsverfassung.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Kathrin Müller ist Professorin für Bildkulturen des Mittelalters an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Kunstgeschichte und Bildwissenschaft mit Schwerpunkt auf der Frühen Neuzeit.