Forschende
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Die Forschung konzentriert sich auf die Ursachen und Behandlung psychischer Störungen, insbesondere im Spektrum der Angst- und Zwangsstörungen.
Die Forschung konzentriert sich auf die empirische Evaluation und Entwicklung von Bildungs- und Qualifizierungskonzepten, insbesondere im Kontext von Lehrkräftebildung, beruflicher Integration und Sprachförderung.
Prof. Dr. Gökçe Yurdakul forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Migration, Geschlecht und Politik.
Prof. Dr. Heike Wiese forscht schwerpunktmäßig zu Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit und der grammatischen Dynamik in Heritage-Sprachen sowie urbanen Kontaktdialekten wie Kiezdeutsch.
Prof. Dr. Detlef Pech forscht schwerpunktmäßig in der Didaktik des Sachunterrichts und der Lehrkräftebildung, mit einem Fokus auf inklusive Bildung, nachhaltige Entwicklung und demokratische Teilhabe.
Prof. Dr. Nadja-Christina Schneider forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Medien, Geschlecht und urbanem Wandel in Südasien und darüber hinaus.
Prof. Dr. Andrä Wolter forscht schwerpunktmäßig im Bereich der empirischen Bildungsforschung mit Fokus auf Hochschulzugang, Studienerfolg und den Übergang in den Beruf.
Steffen Mau erforscht die Dynamiken sozialer Ungleichheit, politische Polarisierung und die Transformation westlicher Demokratien im Kontext von Migration und Globalisierung.
Die Forschungsprojekte von Prof. i.
Christine Bauhardt erforscht aus einer feministischen und materialistischen Perspektive gesellschaftliche Naturverhältnisse, mit einem Schwerpunkt auf der Kritik an kapitalistischen Wachstumsmodellen und der Analyse von Ressourcenpolitik.
Die Forschungsprojekte konzentrieren sich auf empirische Bildungsforschung mit Schwerpunkt auf Lernentwicklung, Mehrsprachigkeit und soziale Inklusion.
Die Forschung von Prof. Dr. Ernst von Kardorff konzentriert sich auf die Schnittstellen von Psychiatrie, Soziologie und Sozialem Sicherungssystem, insbesondere im Kontext psychischer Erkrankungen und Rehabilitation.
Die Forschung von Prof. Dr. Antoni Huber konzentriert sich auf die Anthropologie, Religionsgeschichte und soziale Transformation in Tibet, dem Himalaya und Innerasien.
Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie sowie Leiterin des Centre for Social Critique in Berlin.
Die Forschung von Prof. Dr. Bernd Ahrbeck konzentriert sich auf Sonderpädagogik, Inklusion und die psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Prof. Dr. Anette Eva Fasang forscht empirisch zu sozialen Ungleichheiten, Geschlechterdynamiken und Lebensverläufen in westlichen Gesellschaften.
Prof. Dr. Gudrun Wansing forscht interdisziplinär an der sozialen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, insbesondere im Übergang von der Schule in den Beruf.
Die Person forscht aktuell zur empirischen Untersuchung von Diskriminierung und Akzeptanz sexueller sowie geschlechtlicher Vielfalt im Schulalltag sowie zur Integration von Geflüchteten.
Nikolaus Wolf forscht auf dem Gebiet der Wirtschaftsgeschichte und Politischen Ökonomie mit einem starken Fokus auf empirische Methoden und quantitative Datenanalyse.
Prof. Dr. Henning Nuissl forscht schwerpunktmäßig zu Stadtentwicklung, insbesondere zu Verdrängungsprozessen, migrantischer Ökonomie und Quartiersintegration.
Prof. Dr. Ulrike Burrmann forscht empirisch zu den gesellschaftlichen Funktionen von Sportvereinen, insbesondere im Kontext von Integration, Migration und ländlicher Entwicklung.
Prof. Dr. Philipp Lersch erforscht die intergenerationale Reproduktion von Vermögensungleichheit und deren sozio-demographische Bedingungen, insbesondere im Kontext von Paarbeziehungen und demografischem Wandel.
Prof. Dr. Herbert Brücker forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der empirischen Migrations- und Integrationsforschung.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf skandinavische Literaturen, Kulturgeschichte und transnationale Kooperationen im Ostseeraum.