Forschende
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Prof. Palm erforscht, wie Geschlecht und Geschlechtervielfalt in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung systematisch berücksichtigt werden können.
Prof. Klusmann leitet die wissenschaftliche Begleitung des Startchancen-Programms des Bundesministeriums für Bildung — ein Evaluations- und Forschungsprojekt zur Wirksamkeit von Chancenförderung an Schulen mit hohem Unterstützungsbedarf.
Prof. Brüggemann erforscht die wirtschaftlichen und regulatorischen Folgen von Rechnungslegungsstandards und deren Offenlegungspflichten, insbesondere die Auswirkungen von internationalen Harmonisierungen wie IFRS auf Märkte, Investorenverhalten und Unternehmenshandeln.
Stefan Liebig leitet das Einstein Center for Population Diversity und erforscht, wie wachsende Bevölkerungsvielfalt — insbesondere durch verändernde Familienstrukturen und -konzepte — soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten beeinflusst.
Prof. Ahlfeldt erforscht die Raumwirtschaft von Städten und Unternehmen — insbesondere wie Unternehmensstandorte, Immobilienpreise und Lebensqualität räumlich verteilt sind und sich gegenseitig beeinflussen.
Dr. Violeta Trkulja erforscht, wie Geflüchtete und Migrant:innen in Deutschland bei der Jobsuche, Ausbildung oder Weiterbildung das Internet nutzen und welche digitalen Fähigkeiten sie dabei einsetzen.
Clara Marie Nehrkorn forscht an der Schnittstelle von Bildungsdiagnostik und Schulentwicklung, konkret zur Implementierung und Optimierung von Lernverlaufsdiagnostik im Berliner Schulsystem.
Tarik Abou-Chadi erforscht die Neuausrichtung europäischer Parteien und ihrer Wählerbasis in den letzten drei Jahrzehnten.
Prof. Reluga entwickelt KI-gestützte statistische Verfahren zur präzisen Messung und Schätzung sozioökonomischer Indikatoren.
Jan Paul Heisig erforscht die Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten, mit Fokus auf Familienstrukturen und deren Wandel.
PD Dr. Yves Breitmoser erforscht experimentell, wie Menschen in wirtschaftlichen Entscheidungssituationen tatsächlich handeln — und entwickelt dabei Modelle, die dieses Verhalten besser erklären als bisherige ökonomische Theorien.
PD Dr. Michal Mrugalski arbeitet an der Entwicklung einer europäischen Forschungsinfrastruktur für digitale Literaturstudien (CLS INFRA).
Prof. Błaszczak erforscht, wie Wörter und sprachliche Strukturen in Texten nicht zufällig verteilt sind, sondern sich gegenseitig vorhersagbar machen.
Prof. Fangerau entwickelt Forschungsinfrastrukturen und digitale Werkzeuge für die Historische Netzwerkanalyse, insbesondere das Projekt SoNAR (IDH), das standardisierte, überregional verfügbare Schnittstellen zu historischen Daten bereitstellt.
Rui Ren erforscht die quantitative Analyse von Finanzrisikonetzwerken, insbesondere wie Stimmungen und Herdenbewegungen auf Aktien- und Kryptomärkten entstehen und sich auf die Realwirtschaft auswirken.
Prof. Nimczik erforscht die Rolle von Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere unter Bedingungen von Arbeitskräfteknappheit.
Dr. Annette Brose erforscht, wie Menschen auf kritische Lebensereignisse und Stress reagieren — insbesondere, welche psychologischen Mechanismen manche Menschen widerstandsfähig machen, während andere in Depression verfallen.
Dr. Lara Sophie Burchardt erforscht die zeitlichen Strukturen und rhythmischen Muster in der akustischen Kommunikation von Tieren und Menschen.
Dr. Mareike Bayer erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit, mit aktuellem Fokus auf achtsamkeitsbasierte und naturgestützte Interventionen für Menschen mit Schizophrenie-Spektrum-Störungen sowie Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter.
Prof. Leivada erforscht, wie sich das menschliche Gehirn und die kognitiven Fähigkeiten durch Mehrsprachigkeit verändern — insbesondere durch Messungen semantischer Ähnlichkeiten bei bilingualen Sprechern im Vergleich zu Einsprachigen.
Prof. Danilov erforscht derzeit, wie Führungsstile, Arbeitsorganisation und digitale Technologien das Verhalten und die Leistung von Beschäftigten beeinflussen – mit Fokus auf experimentelle Studien zu Anreizen, Fairness und Compliance.
Prof. Struffolino erforscht die Auswirkungen wirtschaftlicher Schocks – wie der COVID-19-Pandemie – auf Haushalte und deren Armutsrisiken, mit Fokus auf regionale Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.
Dr. Hannah Zagel untersucht, wie Haushaltsstrukturen wirtschaftliche Risiken während und nach Krisen wie der COVID-19-Pandemie beeinflussen — etwa durch die Anzahl erwerbstätiger Personen oder Kinder im Haushalt.
Dr. René Krempkow erforscht Karrierewege und Qualifikationsanforderungen im Wissenschafts- und Hochschulmanagement.