Forschende
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Dr. Hannah Zagel untersucht, wie Haushaltsstrukturen wirtschaftliche Risiken während und nach Krisen wie der COVID-19-Pandemie beeinflussen — etwa durch die Anzahl erwerbstätiger Personen oder Kinder im Haushalt.
Dr. René Krempkow erforscht Karrierewege und Qualifikationsanforderungen im Wissenschafts- und Hochschulmanagement.
Prof. Bünstorf erforscht die Entstehung und den Erfolg von Kooperationsbeziehungen in regionalen Forschungsverbünden und Innovationsclustern.
Tobias Ludwig erforscht, wie Schülerinnen und Schüler im Physikunterricht lernen, ihre Aussagen zu naturwissenschaftlichen Inhalten durch Experimente und Argumente zu begründen.
Prof. Altmeyer erforscht die gelebte Theologie von ökumenisch engagierten Akteuren durch empirische, multiperspektivische Methoden.
Prof. August erforscht gegenwärtig die Dynamiken und Eskalationsmechanismen demokratischer Konflikte, insbesondere im Kontext ökologischer Transformationen (Klimawandel, Heizungsgesetz, Protestbewegungen).
Dr. Jennifer Christina Kirchner forscht zur Frage, welche Forschungsthemen für Menschen mit Autismus selbst relevant und wichtig sind.
Dr. Ganenkov erforscht die Grammatik seltener Sprachen, insbesondere des Chirag Dargwa (eine kaukasische Sprache).
Prof. Sardoschau erforscht die Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Assimilation von Migrantinnen und Migranten sowie Geflüchteten, mit aktuellem Fokus auf die Auswirkungen von lokaler Fremdenfeindlichkeit, medialer Aufmerksamkeit und Bedrohungswahrnehmung auf ihr Verhalten und ihre wirtschaftlichen Outcomes.
Dr. Beniermann erforscht, wie Menschen – von Schülerinnen und Schülern bis zu Lehrkräften – Evolution verstehen und akzeptieren, mit aktuellem Fokus auf europäische Vergleichsstudien und informelle Lernorte wie Museen.
Dr. Nicolai Goritz leitet das Projekt BIOPOLISTA, das sich mit der Umsetzung von Bioökonomie-Politiken in verschiedenen Ländern befasst.
Dr. Jan Stuckatz erforscht die Massenbasis des Nationalsozialismus durch die systematische Auswertung von Entnazifizierungsfragebögen aus den amerikanischen und französischen Besatzungszonen (1945–1949).
Dr. Kevin Hilbert erforscht personalisierte Psychotherapie für Patient*innen, bei denen Standardbehandlungen nicht wirken.
Dr. Chiocchetti erforscht die politische Ökonomie und Diskurse von Populismus, insbesondere in Großbritannien und Deutschland, sowie die Fragmentierung der europäischen Integration.
Prof. Maiterth erforscht die ökonomischen und verhaltenswissenschaftlichen Aspekte von Steuersystemen, insbesondere wie Steuern tatsächlich wahrgenommen und umgesetzt werden.
Prof. Filler forscht zur Gestaltung von Mathematik- und Naturwissenschaftsunterricht mit Fokus auf Problemlösungskompetenzen und funktionales Denken.
Dr. Schendzielorz erforscht die Funktionsweise und Weiterentwicklung von Peer-Review-Verfahren in der Wissenschaft – also die Prozesse, durch die wissenschaftliche Arbeiten von Fachkolleg:innen bewertet und kontrolliert werden.
Prof. Rohlfing-Bastian untersucht, wie Organisationsinnovationen – insbesondere die Einführung selbstorganisierter Teamarbeit – die Informationsverfügbarkeit und Transparenz in Unternehmen verändern und welche Rolle soziale Präferenzen der Mitarbeitenden dabei spielen.
Dr. Ambrasat erforscht die Karrieren und Arbeitsbedingungen von Wissenschaftlern und Hochschulabsolventen in Deutschland, insbesondere wie soziale Beziehungen, Beschäftigungssicherheit und Zufriedenheit ihre berufliche Entwicklung beeinflussen.
PD Dr. Khalid Siddig evaluiert Investitionsprogramme im Agrarsektor und entwickelt dabei Schulungs- und Beratungsformate für Fachkräfte und politische Entscheidungsträger.
Dr. Sebastian Klaus entwickelt und erforscht internetbasierte Plattformen zur Nachsorge von Rehabilitationspatienten.
Barbara Breitenstein erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit in alltäglichen Lebenswelten.
Melinda Mills erforscht die Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten, mit Fokus auf sich verändernde Familienstrukturen und -konzepte.
Dr. Cornelia Gresch erforscht schulische Inklusion und die Übergänge von Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf nach der Sekundarstufe I.