Forschende
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Jörg Baberowski forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte Russlands und der Sowjetunion im 19. und 20. Jahrhundert, mit einem besonderen Fokus auf Stalinismus, politische Gewalt und Herrschaftstransformationen.
Christoph Markschies forscht schwerpunktmäßig zur Religions- und Kirchengeschichte der Spätantike, mit besonderem Fokus auf die Christianisierung des öffentlichen Raums, Heilkult und den Transfer apokryphen Wissens.
Prof. Dr. Tobias Kümmerle erforscht die Wechselwirkungen zwischen Landnutzung, Biodiversität und Klimawandel in sozial-ökologischen Systemen weltweit.
Horst Bredekamps Forschung konzentriert sich auf die Bildwissenschaft und Kunstgeschichte, insbesondere auf die Theorie des Bildakts und die Rolle visueller Strategien in Wissenschaft und Technik.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf vergleichende Politikwissenschaft, Governance und Zeitgeschichte im Kontext Nordeuropas und des Ostseeraums.
Frank Kammerzell forscht auf den Gebieten der Ägyptologie, historischen Linguistik und Archäologie.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Erschließung, Digitalisierung und Analyse von literarischen und kulturellen Quellen, insbesondere im Kontext der rumäniendeutschen Literatur, der DDR-Geschichte und der Werke von Theodor Fontane.
Die Forschung von Prof. Dr. Stephan G.
Prof. Vivien Petras forscht an der Schnittstelle von Digital Humanities, Informationswissenschaft und Informatik mit Fokus auf die Entwicklung und Vernetzung von Forschungsdateninfrastrukturen.
Wolfgang Kaschuba erforscht aktuell die Bedingungen und Infrastrukturen von Solidarität in der Migrationsgesellschaft, mit Fokus auf die Bereiche Arbeit, Wohnen und Gesundheit.
Prof. Dr. Andreas Kraß forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Geschlechterforschung und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Zeitgeschichte.
Prof. Dr. Ilse Helbrechtforscht interdisziplinär an Schnittstellen von Stadt- und Ländlichkeitsentwicklung, Governance und sozialer Transformation.
Prof. Dr. Wolfgang Schäffner ist Historiker der Wissenschaft und Medientechnologien sowie Professor für Kulturgeschichte des Wissens an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Prof. Dr. Ulrike Vedder forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kultur- und Wissensgeschichte.
Gabriele Metzler ist eine deutsche Historikerin mit Forschungsschwerpunkten auf der Zeitgeschichte Westeuropas, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Digitalisierung und Erschließung kulturellen Erbes, insbesondere durch die Entwicklung und Integration von Forschungsdaten in Infrastrukturen wie Europeana.
Prof. Dr. Christian Kassung forscht an der Schnittstelle von Kulturtechniken, Wissensgeschichte und Mediengeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Andreas Feldtkeller konzentriert sich auf die transkulturelle Wissenserzeugung im Kontext christlicher Mission, insbesondere in Südafrika und Asien, sowie auf die Rolle von Missionaren als kulturelle Vermittler.
Prof. Dr. Susanne Muth forscht aktuell an der wissenschaftlich fundierten 3D-Rekonstruktion antiker Stätten, exemplarisch am Forum Romanum, um historische Räume digital nachzubilden.
Die Forschung von Prof. Dr. Harald A.
Tom Güldemann forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der historischen Linguistik und Sprachtypologie mit Fokus auf afrikanische Sprachen.
Prof. Dr. Nadja-Christina Schneider forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Medien, Geschlecht und urbanem Wandel in Südasien und darüber hinaus.
Die Forschung von Prof. Dr. Antoni Huber konzentriert sich auf die Anthropologie, Religionsgeschichte und soziale Transformation in Tibet, dem Himalaya und Innerasien.
Prof. Dr. Sharon Macdonald forscht als Sozialanthropologin schwerpunktmäßig zu Museen, Kulturerbe und Gedächtniskultur.