Forschende
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Prof. Dr. Dominik Perler forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Prof. Dr. phil. Ulrich Schmitzer forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klassischen Philologie, insbesondere der lateinischen Literatur der Republik, Kaiserzeit und Spätantike.
Prof. Dr. Andreas Kraß forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Geschlechterforschung und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Zeitgeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Steffen Martus verbindet klassische Literaturwissenschaft mit empirischen und digitalen Methoden.
Philip van der Eijk erforscht die Schnittstellen zwischen Medizin, Philosophie und Wissenschaft in der Antike, der Spätantike und im Mittelalter.
Die Forschung konzentriert sich auf die antike Philosophie, insbesondere auf die Ontologie, Epistemologie und Metaphysik bei Aristoteles und Platon.
Prof. Dr. Jörg Dünne forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Mediengeschichte mit einem starken Fokus auf Lateinamerika und transnationale Perspektiven.
Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Prof. Dr. Torsten Hiltmann verbindet historische Forschung, insbesondere zur Heraldik im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, mit digitalen Methoden der Geisteswissenschaften.
Die Forschung konzentriert sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Literatur, Kunst und klassischen Wissenschaften, insbesondere im Kontext der Antike und der deutschen Klassik.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, insbesondere zur Frühen Neuzeit und zum Zeitraum 1933–1945.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Wissenschaftsgeschichte und -philosophie, insbesondere im Bereich der Optik und Farbenlehre bei Newton und Goethe.
Prof. Dr. Thomas Schmidt forscht auf dem Gebiet der theoretischen Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Ethik und Normativität.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Die Forschung von Prof. Dr. Dorothea Weltecke konzentriert sich auf transnationale Ideengeschichte, Religionsgeschichte und Geschlechterforschung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Dr. Hamid Taieb forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Brentano-Schule, der frühen Phänomenologie und der mittelalterlichen Scholastik.
Martin Kleppers Forschung liegt im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Narratologie.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie und Wissenschaft in der Antike, insbesondere im griechischen, römischen und arabischen Denken.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und mathematischer Logik, insbesondere im Kontext der Antike.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Literaturwissenschaft des Hoch- und Spätmittelalters, mit einem Schwerpunkt auf Kommunikationsbarrieren, Rhetorik und Mystik.
Die Forschung von PD Dr. Darja Šterbenc Erker konzentriert sich auf die antike Literatur und Religion, insbesondere die Analyse von Ovids Fasti im Kontext der augusteischen Politik und Religionsverfassung.