Forschende
263 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Juristische Fakultät, HU-Theologien
Prof. Krifka erforscht sprachliche Vielfalt in urbanen Räumen, insbesondere wie Menschen unterschiedlicher sprachlicher Herkunft in Großstädten wie Berlin zusammenleben und kommunizieren.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Ruffert erforscht die rechtliche Ordnung der Europäischen Union, insbesondere wie nationale und europäische Rechtsordnungen zusammenwirken und sich gegenseitig beeinflussen.
Prof. Szucsich erforscht die Grammatik und Variation slawischer Sprachen, insbesondere Russisch und Tschechisch, mit aktuellem Fokus auf Registervariation (formale vs.
Prof. Pernice erforscht die wirtschaftlichen und monetären Eigenschaften von Kryptowährungen, insbesondere deren Funktion als Spekulationsobjekt versus Zahlungsmittel sowie Stabilisierungsmechanismen.
Prof. Meyer erforscht derzeit die Schnittstellen zwischen Sprache, Bild und digitalen Technologien.
Prof. Schipper erforscht die Kulturgeschichte des antiken Mittelmeerraums und des Nahen Ostens, insbesondere die Verbindungen zwischen Ägypten, dem Levante-Raum und dem frühen Judentum in der Antike.
Prof. Gräb erforscht die Rolle religiöser Gemeinschaften — insbesondere afrikanischer unabhängiger und pfingstkirchlicher Bewegungen — als Akteure der nachhaltigen Entwicklung und sozialen Transformation.
Prof. van der Eijk erforscht die Medizingeschichte und Naturphilosophie der Antike, insbesondere wie griechisch-römische Denker wie Aristoteles und Galen Gesundheit, Krankheit und biologische Prozesse verstanden und systematisierten.
Prof. Schröter erforscht die Literaturgeschichte des frühen Christentums, insbesondere die Entstehung und Kanonisierung biblischer Texte sowie die Rezeption von Paulusbriefen in den ersten Jahrhunderten.
Prof. Mooshammer erforscht, wie Menschen in Gesprächen ihre Sprache und ihren Atem aufeinander abstimmen — etwa Sprechgeschwindigkeit, Tonhöhe und Atemrhythmus.
Prof. Dünne erforscht gegenwärtig die Ästhetik und Kulturgeschichte von Flusslandschaften, insbesondere des Río de la Plata in Argentinien, sowie Fragen von Exil, Migration und menschlich-tierischen Begegnungen in urbanen Räumen.
Prof. Verhoeven erforscht die grammatische Struktur und Variation von Sprachen, insbesondere indigener Sprachen wie Yukatekisches Maya und Chibcha-Sprachen.
Prof. Asper erforscht die Geschichte des antiken griechischen und römischen Wissens, insbesondere wie Gelehrte in der Antike ihre Erkenntnisse durch Texte, Kommentare und narrative Formen vermittelten.
Prof. Dr. Heinz Ohme erforscht die Theologie- und Religionsgeschichte des Christentums, insbesondere durch die Entwicklung von Fachressourcen für den internationalen wissenschaftlichen Austausch.
Prof. Hörnle forscht zu Strafrecht in vergleichender und transnationaler Perspektive, mit aktuellem Schwerpunkt auf die Grundlagen und Grenzen sexueller Selbstbestimmung sowie auf Reformen des Strafgesetzbuchs bei Sexualdelikten gegen Minderjährige.
Prof. Knoeferle erforscht, wie Menschen Sprache in Echtzeit verstehen – insbesondere wie sie dabei Wissen über die Welt, visuelle Kontexte und soziale Signale (wie Blickrichtung oder Gesten) nutzen.
Prof. Metzger erforscht die rechtliche Regulierung der vernetzten Gesellschaft, insbesondere wie Datenschutz-, Urheberrechts- und Wettbewerbsrecht Selbstbestimmung und Qualitätsjournalismus in digitalen Ökosystemen schützen können.
Prof. von Schnurbein erforscht kulturelle und gesellschaftliche Phänomene in Nordeuropa und dem Ostseeraum, mit Schwerpunkt auf literarische Darstellungen von Alterität (Fremdheit und Andersheit) in skandinavischen Literaturen seit 1800 sowie auf kulturelle Unterschiede in Wohlfahrtsstaaten.
Prof. Alexiadou erforscht die Struktur und den Erwerb von Sprache, insbesondere wie Grammatik funktioniert und wie Kinder mehrsprachig aufwachsen.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Wendebourg erforscht die Reformationsgeschichte des 16. Jahrhunderts mit Fokus auf die Verbindungen und Unterschiede zwischen der Reformation im Heiligen Römischen Reich und auf den Britischen Inseln.
Prof. Waltereit erforscht die historische Entwicklung von Sprachstrukturen und Diskursmarkern über Jahrhunderte hinweg, mit aktuellem Fokus auf zyklische Veränderungen in Grammatik und Pragmatik.
Prof. Egg erforscht derzeit, wie Metaphern und Metonymien in verschiedenen Registern des Deutschen funktionieren – also wie nicht-wörtliche Ausdrücke je nach Kommunikationssituation (formell, literarisch, alltäglich) unterschiedlich eingesetzt werden.