Forschende
37 Treffer mit Thema „Wissensgeschichte“ in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Juristische Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Dr. Christian Voß forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Slawistik, Ethnologie und Geschichts- sowie Kulturwissenschaften mit Fokus auf Südosteuropa.
Die Forschung von Prof. Dr. Susanne Frank verbindet empirische Stadtsoziologie mit kulturwissenschaftlichen und literaturhistorischen Ansätzen.
Die Forschung von Prof. Dr. Stefan Kipf konzentriert sich auf die Didaktik klassischer Sprachen, insbesondere Latein, und deren Rolle in der modernen Bildung.
Prof. Dr. phil. Ulrich Schmitzer forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klassischen Philologie, insbesondere der lateinischen Literatur der Republik, Kaiserzeit und Spätantike.
Prof. Dr. Joseph Vogl forscht an der Schnittstelle von Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte des Wissens und der politischen Ökonomie.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Erschließung, Digitalisierung und Analyse von literarischen und kulturellen Quellen, insbesondere im Kontext der rumäniendeutschen Literatur, der DDR-Geschichte und der Werke von Theodor Fontane.
Prof. Dr. Ulrike Vedder forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kultur- und Wissensgeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Steffen Martus verbindet klassische Literaturwissenschaft mit empirischen und digitalen Methoden.
Philip van der Eijk erforscht die Schnittstellen zwischen Medizin, Philosophie und Wissenschaft in der Antike, der Spätantike und im Mittelalter.
Prof. Dr. Jörg Dünne forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Mediengeschichte mit einem starken Fokus auf Lateinamerika und transnationale Perspektiven.
Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Die Forschung konzentriert sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Literatur, Kunst und klassischen Wissenschaften, insbesondere im Kontext der Antike und der deutschen Klassik.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, insbesondere zur Frühen Neuzeit und zum Zeitraum 1933–1945.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Rösler konzentriert sich auf die Wissenschaftsgeschichte der Klassischen Philologie an der Berliner Universität im Zeitraum von 1933 bis 1989.
Martin Kleppers Forschung liegt im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Narratologie.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Literaturwissenschaft des Hoch- und Spätmittelalters, mit einem Schwerpunkt auf Kommunikationsbarrieren, Rhetorik und Mystik.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Prof. Dr. Rosemarie Lühr forscht auf den Gebieten der historischen Linguistik und Korpuslinguistik, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Sprachvariation, Semantik und Morphosyntax.
Die Forschungsprojekte befassen sich mit der digitalen Edition und wissenschaftlichen Erschließung der Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845).
Chiara Thumiger erforscht die historische Entwicklung von Konzepten zu Körper, Geist und Krankheit in der antiken griechisch-römischen Welt, mit aktuellem Fokus auf die Schnittstelle von Medizin, Literatur und Philosophie.