Forschende
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Prof. Dr. Nadja-Christina Schneider forscht interdisziplinär an den Schnittstellen von Medien, Geschlecht und urbanem Wandel in Südasien und darüber hinaus.
Prof. Dr. Andrä Wolter forscht schwerpunktmäßig im Bereich der empirischen Bildungsforschung mit Fokus auf Hochschulzugang, Studienerfolg und den Übergang in den Beruf.
Steffen Mau erforscht die Dynamiken sozialer Ungleichheit, politische Polarisierung und die Transformation westlicher Demokratien im Kontext von Migration und Globalisierung.
Die Forschungsprojekte von Prof. i.
Christine Bauhardt erforscht aus einer feministischen und materialistischen Perspektive gesellschaftliche Naturverhältnisse, mit einem Schwerpunkt auf der Kritik an kapitalistischen Wachstumsmodellen und der Analyse von Ressourcenpolitik.
Die Forschung von Prof. Dr. Beate Lütke konzentriert sich auf die Schnittstelle von Sprachbildung, Lehrkräfteausbildung und Inklusion im deutschen Bildungssystem.
Prof. Dr. Manja Stephan erforscht aktuell transnationale Verflechtungen, Ideenzirkulation und die Rolle von Religion in der beruflichen Professionalisierung, mit einem Schwerpunkt auf Zentralasien und dem Nahen Osten.
Prof. Dr. Claudia Becker forscht aktuell zur inklusiven Bildung und Sprachförderung für gehörlose und schwerhörige Kinder sowie Geflüchtete, mit Fokus auf den Erwerb von Gebärdensprache und Deutsch als Zweitsprache.
Die Forschung von Prof. Dr. Antoni Huber konzentriert sich auf die Anthropologie, Religionsgeschichte und soziale Transformation in Tibet, dem Himalaya und Innerasien.
Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie sowie Leiterin des Centre for Social Critique in Berlin.
Die Forschung von Prof. i.
Prof. Dr. Anette Eva Fasang forscht empirisch zu sozialen Ungleichheiten, Geschlechterdynamiken und Lebensverläufen in westlichen Gesellschaften.
Prof. Dr. Gerhard Werle forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Völkerstrafrechts und der Transitional Justice.
Prof. Dr. Gudrun Wansing forscht interdisziplinär an der sozialen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, insbesondere im Übergang von der Schule in den Beruf.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Rekonstruktion der Musiklandschaft in der Mark Brandenburg während der Frühen Neuzeit sowie auf die begriffsgeschichtliche Analyse musikalischer Aufführungspraxis.
Die Person forscht aktuell zur empirischen Untersuchung von Diskriminierung und Akzeptanz sexueller sowie geschlechtlicher Vielfalt im Schulalltag sowie zur Integration von Geflüchteten.
Prof. Dr. Henning Nuissl forscht schwerpunktmäßig zu Stadtentwicklung, insbesondere zu Verdrängungsprozessen, migrantischer Ökonomie und Quartiersintegration.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: einerseits die pädagogische Begleitung geflüchteter Menschen mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten, mit Fokus auf Traumapädagogik, Deutsch als Zweitsprache und inklusive Lehrkräftebildung.
Prof. Dr. Ulrike Burrmann forscht empirisch zu den gesellschaftlichen Funktionen von Sportvereinen, insbesondere im Kontext von Integration, Migration und ländlicher Entwicklung.
Prof. Dr. Philipp Lersch erforscht die intergenerationale Reproduktion von Vermögensungleichheit und deren sozio-demographische Bedingungen, insbesondere im Kontext von Paarbeziehungen und demografischem Wandel.
Die Forschung von Prof. Dr. Stephan Breidbach konzentriert sich auf die Lehrkräftebildung im Kontext von Mehrsprachigkeit und Inklusion.
Prof. Dr. Herbert Brücker forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der empirischen Migrations- und Integrationsforschung.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf skandinavische Literaturen, Kulturgeschichte und transnationale Kooperationen im Ostseeraum.
Prof. Dr. Thomas Koinzer forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Bildungsforschung mit Fokus auf Schulwahl, soziale Ungleichheit und Schulentwicklung.