Forschende
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Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, insbesondere zur Frühen Neuzeit und zum Zeitraum 1933–1945.
Prof. Dr. Philipp Felsch erforscht aktuell die historischen und gegenwärtigen Formen der Wissensorganisation, mit einem Schwerpunkt auf 'kleinen Formen' des Schreibens und digitalen Praktiken.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Wissenschaftsgeschichte und -philosophie, insbesondere im Bereich der Optik und Farbenlehre bei Newton und Goethe.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf interdisziplinäre jüdische Studien mit Schwerpunkten in Kultur-, Religions- und Rechtsgeschichte.
Prof. Dr. Eva Ehninger forscht als Kunsthistorikerin an der Schnittstelle von Moderne und Postmoderne.
Malte Brinkmanns Forschung verbindet phänomenologische Erziehungswissenschaft mit empirischer Unterrichtsforschung, wobei er Aufmerksamkeitspraxen, Lehrkräftebildung und das Konzept der 'Übung' durch videographische und ethnographische Methoden untersucht.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Matthias Harbeck arbeitet als wissenschaftlicher Bibliothekar am Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA) an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Forschungsprofile von PD Dr. Britta Lange umfassen zwei deutlich getrennte Bereiche: Eine frühe Phase der analytischen Chemie mit Fokus auf elektrochemische Bestimmungsmethoden und eine langjährige, interdisziplinäre Phase in den Geisteswissenschaften.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Prof. Dr. Kai Kappel forscht an der Schnittstelle von Kunstgeschichte, Architekturgeschichte und Kulturwissenschaft.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Iris Därmmann verbindet Kulturwissenschaft, Philosophiegeschichte und Politische Theorie mit einem Fokus auf die historischen Transformationen von Natur-Kultur-Grenzen und ökonomischen Konzepten.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf die klassische Altertumswissenschaft, insbesondere auf die Analyse antiker Literatur, städtischer Räume und kultureller Transformationen in der griechischen und römischen Welt.
Die Forschung konzentriert sich auf die Kulturgeschichte und Bildwissenschaft des Mittelalters, der Spätantike und der Frühen Neuzeit.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Rösler konzentriert sich auf die Wissenschaftsgeschichte der Klassischen Philologie an der Berliner Universität im Zeitraum von 1933 bis 1989.
Die Person erforscht aktuell die theoretischen Grundlagen von Demokratie, politischem Protest und Souveränität in einer transnationalen Welt, mit Fokus auf die Rolle der Zivilgesellschaft und digitaler Bewegungen.
Gesa Stedman forscht auf den Gebieten der Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte und Kulturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf transnationalen kulturellen Austauschprozessen.
Dr. Christian Hißnauer forscht auf den Gebieten der Medien- und Kulturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Analyse populärer Fernsehnarrative und deren Wechselwirkung mit medizinischen, ethischen und zeitlichen Vorstellungen.
Elahe Haschemi Yekani erforscht im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Bildwissenschaft die visuelle und narrative Konstruktion von Identität, Differenz und Macht.
Julia Kohne forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Wissenschaftsgeschichte, Kultur- und Filmwissenschaft.
Dr. Hamid Taieb forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Brentano-Schule, der frühen Phänomenologie und der mittelalterlichen Scholastik.