Forschende
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Anke Lüdeling forscht auf den Gebieten der Korpus- und Computerlinguistik mit einem Schwerpunkt auf Mehrsprachigkeit, Spracherwerb und Sprachkontakt.
Die Forschung von Prof. Dr. Stefan Kipf konzentriert sich auf die Didaktik klassischer Sprachen, insbesondere Latein, und deren Rolle in der modernen Bildung.
Die Person forscht aktuell schwerpunktmäßig zu den Bedingungen und Wirkfaktoren von Sprachförderung und inklusiver Bildung, insbesondere im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit.
Die Forschung konzentriert sich auf die empirische Evaluation und Entwicklung von Bildungs- und Qualifizierungskonzepten, insbesondere im Kontext von Lehrkräftebildung, beruflicher Integration und Sprachförderung.
Prof. Dr. Heike Wiese forscht schwerpunktmäßig zu Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit und der grammatischen Dynamik in Heritage-Sprachen sowie urbanen Kontaktdialekten wie Kiezdeutsch.
Prof. Dr. Luka Szucsich forscht schwerpunktmäßig zur Syntax, Morphosyntax und Registervariation in slawischen Sprachen, insbesondere Russisch und Tschechisch.
Die Forschung von Prof. Dr. Beate Lütke konzentriert sich auf die Schnittstelle von Sprachbildung, Lehrkräfteausbildung und Inklusion im deutschen Bildungssystem.
Die Forschungsprojekte konzentrieren sich auf empirische Bildungsforschung mit Schwerpunkt auf Lernentwicklung, Mehrsprachigkeit und soziale Inklusion.
Prof. Dr. Claudia Becker forscht aktuell zur inklusiven Bildung und Sprachförderung für gehörlose und schwerhörige Kinder sowie Geflüchtete, mit Fokus auf den Erwerb von Gebärdensprache und Deutsch als Zweitsprache.
Die Forschung von Prof. Dr. Bernd Ahrbeck konzentriert sich auf Sonderpädagogik, Inklusion und die psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Die Forschungsaktivitäten umfassen die empirische Analyse von Inklusion und Digitalisierung in der Schulentwicklung sowie neurowissenschaftliche Studien zur Mehrsprachigkeit und Gebärdensprache.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Mooshammer konzentriert sich auf die physiologischen, kognitiven und neuronalen Grundlagen der menschlichen Konversation.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: einerseits die pädagogische Begleitung geflüchteter Menschen mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten, mit Fokus auf Traumapädagogik, Deutsch als Zweitsprache und inklusive Lehrkräftebildung.
Die Forschung von Prof. Dr. Stephan Breidbach konzentriert sich auf die Lehrkräftebildung im Kontext von Mehrsprachigkeit und Inklusion.
Artemis Alexiadou erforscht im Rahmen der generativen Linguistik die Syntax, Morphologie und Semantik natürlicher Sprachen, mit einem Schwerpunkt auf Spracherwerb, Sprachkontakt und Heritage Languages.
Die Forschung von Prof. Dr. Erwin Breitenbach konzentriert sich auf sonderpädagogische Kontexte, insbesondere die berufliche und schulische Förderung von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten.
Henning Klöter forscht schwerpunktmäßig auf den Gebieten der historischen Linguistik, insbesondere im Kontext des chinesischen Sprachraums, und der Kulturgeschichte.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von Rap als Bildungsinstrument, insbesondere zur Verbindung von Sprach- und politischer Bildung für Jugendliche.
Prof. Dr. Aileen Edele forscht empirisch an den Schnittstellen von Migration, Bildung und sozialer Integration.
Dr. Manuela Friedrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der kognitiven Neurowissenschaften, insbesondere zum Spracherwerb und zur Gedächtnisbildung bei Säuglingen und Kleinkindern.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Klaus-B.
Dr. Katja Maquate erforscht aktuell, wie Menschen Sprache in Echtzeit verarbeiten, insbesondere wenn soziale Kontexte (wie Formalität) oder sprachliche Register nicht übereinstimmen.
Andrea Beyer forscht an der Schnittstelle von Klassischer Philologie, Digital Humanities und Bildungswissenschaften.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik und Linguistik des Deutschen als Fremdsprache, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Lexikon und Grammatik.