Forschende
28 Treffer mit Thema „Editionsphilologie" in Philosophische Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Juristische Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Schmitzer erforscht lateinische Literatur von der Antike bis zur Frühen Neuzeit, mit aktuellem Schwerpunkt auf Ovids Metamorphosen und deren politische, erotische und narrative Dimensionen.
Roland Berbig erforscht die Literaturgeschichte und Kulturgeschichte des deutschsprachigen Raums, insbesondere die DDR-Literatur und die rumäniendeutsche Literaturlandschaft.
Prof. Kraß erforscht die Kulturgeschichte von Sexualität und Geschlecht in Deutschland und dem deutschsprachigen Raum, mit aktuellem Schwerpunkt auf queerer Literaturwissenschaft und Queer Reading als methodischer Zugang zu deutscher Literatur vom 19. bis 20. Jahrhundert.
Prof. Donhauser erforscht die Entstehung und Veränderung von Sprachregistern in frühen germanischen Sprachen, insbesondere Althochdeutsch und Altschwedisch.
Prof. Helmrath forscht zur Quellenedition und Lebensgeschichte des Nikolaus von Kues, eines bedeutenden Philosophen und Kirchenpolitikers des Spätmittelalters.
Prof. Meyer erforscht derzeit die Schnittstellen zwischen Sprache, Bild und digitalen Technologien.
Prof. van der Eijk erforscht die Medizingeschichte und Naturphilosophie der Antike, insbesondere wie griechisch-römische Denker wie Aristoteles und Galen Gesundheit, Krankheit und biologische Prozesse verstanden und systematisierten.
Prof. Beere erforscht die antike Philosophie mit Schwerpunkt auf Aristoteles und Platon, insbesondere deren Konzepte von Sein, Möglichkeit, Raum und Wissen.
Prof. Asper erforscht die Geschichte des antiken griechischen und römischen Wissens, insbesondere wie Gelehrte in der Antike ihre Erkenntnisse durch Texte, Kommentare und narrative Formen vermittelten.
Wolfgang Hock erforscht die Sprachgeschichte baltischer und keltischer Sprachen durch die systematische Analyse historischer Textquellen.
Prof. Kämper-van den Boogaart erforscht die Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere wie akademische Netzwerke und Wissenstransfer in den Geistes- und Kulturwissenschaften während des Nationalsozialismus funktionierten — mit Fokus auf Philosophie und Philologie.
Prof. Scheuer erforscht die Literatur- und Wissensgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, mit aktuellem Schwerpunkt auf die kulturelle Bedeutung von Erzählformen, religiösen Konzepten und medialen Praktiken in vormodernen Texten.
PD Dr. Feulner erforscht die historische Sprachentwicklung baltischer Sprachen, insbesondere des Altlitauischen und Altlettischen, mit Fokus auf Registervariation und situativ-funktionale Sprachmuster in frühen schriftlichen Quellen.
Prof. Dr. Michael Menzel erforscht die Reichsgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit anhand von Urkundensammlungen und Quellenbeständen (Regesta Imperii).
Prof. Weltecke erforscht die Vielfalt und dezentralen Strukturen vormoderner Christentümer sowie deren transnationale Verflechtungen.
Dr. Matthias Kaup erforscht mittelalterliche Geschichtstheologie, insbesondere die Werke des Anonymus Bambergensis aus dem frühen 13. Jahrhundert.
Prof. Roth erforscht die sprachliche und textuelle Gestaltung antiker medizinischer Schriften, insbesondere des Arztes Galen.
Dr. Marit Bergner erschließt und digitalisiert die Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845) systematisch.
Christian Möckel erforscht das Werk und die Nachlässe des Philosophen Ernst Cassirer, insbesondere dessen im Exil (1933–1945) entstandene Manuskripte und Texte.
Prof. Dehrmann erforscht die Gattungsgeschichte des Epos in der Moderne und Gegenwart, insbesondere wie sich das Epos nach 1800 transformiert hat und in welchen Formen es in europäischen Literaturen weiterlebt.
Ines Garlisch erforscht die Regesta Imperii, eine systematische Sammlung von Quellen zur mittelalterlichen Reichsgeschichte.
PD Dr. Oliver Overwien erforscht die Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte antiker medizinischer Texte, insbesondere von Galen und Hippokrates, über mehrere Sprachräume und Jahrhunderte hinweg.
Dr. Christian Luckscheiter erforscht die Literaturgeschichte der Grenzregion Elsaß um 1900, insbesondere die Gruppe „Das jüngste Elsaß" und ihre acht Schriftsteller.
Prof. Wernli erforscht derzeit die Literatur und das Werk der Schriftstellerin Sophie Tieck aus dem 19. Jahrhundert.