Forschende
819 Personen aus dem HU-FIS-Bestand
Prof. Dr. Eva Ehninger forscht als Kunsthistorikerin an der Schnittstelle von Moderne und Postmoderne.
Die Forschung von Prof. Dr. Matthias König konzentriert sich auf die Entwicklung mathematischer Modelle und Computersimulationen zur Verbesserung der Leberchirurgie und Transplantationsmedizin.
Wolfgang Deicke forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Hochschuldidaktik und Bildungsforschung, mit einem Fokus auf Forschendes Lernen und Kompetenzentwicklung.
Dr. Axel Klie forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Ernährungssystemen, Klimawandel und soziokulturellem Wandel.
Malte Brinkmanns Forschung verbindet phänomenologische Erziehungswissenschaft mit empirischer Unterrichtsforschung, wobei er Aufmerksamkeitspraxen, Lehrkräftebildung und das Konzept der 'Übung' durch videographische und ethnographische Methoden untersucht.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Die Forschungstätigkeit konzentriert sich auf den Aufbau und die Vernetzung von Forschungsdateninfrastrukturen für wissenschaftliche Sammlungen, insbesondere im Bereich materieller Kulturgüter und Naturhistorien.
Die Forschung von Prof. Dr. Christian D.
Matthias Harbeck arbeitet als wissenschaftlicher Bibliothekar am Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA) an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Forschung von Prof. Dr. Eckhard George konzentriert sich auf die Optimierung von Nährstoffkreisläufen in landwirtschaftlichen und ökologischen Systemen, insbesondere durch die Nutzung arbuskulärer Mykorrhizapilze.
Prof. Dr. Uwe Ohler entwickelt aktuell bioinformatische Methoden und Deep-Learning-Modelle, um komplexe Genexpressionsdaten aus Einzelzellanalysen und Hochdurchsatz-Sequenzierung zu interpretieren.
Die Person entwickelt und wendet hochpräzise quantenchemische Simulationsmethoden ein, um die elektronischen und optischen Eigenschaften von neuartigen Materialien auf atomarer Ebene vorherzusagen.
Tobias Cheung forscht auf den Gebieten der Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Begriffsgeschichte des 'Organismus' und der Systemtheorie in der Biologie des 18. und 19. Jahrhunderts.
Die Forschungsprofile von PD Dr. Britta Lange umfassen zwei deutlich getrennte Bereiche: Eine frühe Phase der analytischen Chemie mit Fokus auf elektrochemische Bestimmungsmethoden und eine langjährige, interdisziplinäre Phase in den Geisteswissenschaften.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Prof. Dr. Kai Kappel forscht an der Schnittstelle von Kunstgeschichte, Architekturgeschichte und Kulturwissenschaft.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf symplektische Geometrie, holomorphe Kurven und Lagrange-Immersionen innerhalb der reinen Mathematik.
Prof. Dr. Thomas Walpuski forscht auf dem Gebiet der globalen Analysis und geometrischen Analysis mit Schwerpunkt auf Eichtheorien, G2- und Spin(7)-Geometrie sowie Seiberg-Witten-Gleichungen.
Dr. Christian Stein forscht an der Schnittstelle von Geistes- und Technikwissenschaften mit den Schwerpunkten Interfaces, Spiele und Semiotik.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Iris Därmmann verbindet Kulturwissenschaft, Philosophiegeschichte und Politische Theorie mit einem Fokus auf die historischen Transformationen von Natur-Kultur-Grenzen und ökonomischen Konzepten.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf die klassische Altertumswissenschaft, insbesondere auf die Analyse antiker Literatur, städtischer Räume und kultureller Transformationen in der griechischen und römischen Welt.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von Rap als Bildungsinstrument, insbesondere zur Verbindung von Sprach- und politischer Bildung für Jugendliche.
Susanne Huyskens-Keil forscht interdisziplinär an der Optimierung von Wertschöpfungsketten für Gemüse und Obst, mit einem aktuellen Fokus auf afrikanische einheimische Gemüsesorten (AIVs) in Kenia.