Forschende
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Die Person forscht aktuell zur empirischen Untersuchung von Diskriminierung und Akzeptanz sexueller sowie geschlechtlicher Vielfalt im Schulalltag sowie zur Integration von Geflüchteten.
Prof. Dr. Henning Nuissl forscht schwerpunktmäßig zu Stadtentwicklung, insbesondere zu Verdrängungsprozessen, migrantischer Ökonomie und Quartiersintegration.
Die Forschung von Prof. Dr. Hanno Strang konzentriert sich auf die Entwicklung und Evaluation von Gesundheits- und Sportförderprogrammen, insbesondere im schulischen und bildungspolitischen Kontext.
Die Forschung konzentriert sich auf die empirische Leistungsdiagnostik und Optimierung im Elite-Sport, insbesondere im Bahnradsport und Schwimmen, unter Verwendung biomechanischer Analysen und Datenintegration.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: einerseits die pädagogische Begleitung geflüchteter Menschen mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten, mit Fokus auf Traumapädagogik, Deutsch als Zweitsprache und inklusive Lehrkräftebildung.
Prof. Dr. Ulrike Burrmann forscht empirisch zu den gesellschaftlichen Funktionen von Sportvereinen, insbesondere im Kontext von Integration, Migration und ländlicher Entwicklung.
Die Forschung von Prof. Dr. Stephan Breidbach konzentriert sich auf die Lehrkräftebildung im Kontext von Mehrsprachigkeit und Inklusion.
Prof. Dr. Herbert Brücker forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der empirischen Migrations- und Integrationsforschung.
Artemis Alexiadou erforscht im Rahmen der generativen Linguistik die Syntax, Morphologie und Semantik natürlicher Sprachen, mit einem Schwerpunkt auf Spracherwerb, Sprachkontakt und Heritage Languages.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Lamers konzentriert sich auf die Teilhabe und Förderung von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung.
Dr. Heike Schaumburg forscht schwerpunktmäßig an der Schnittstelle von Digitalisierung und Bildung, insbesondere im Kontext inklusiver Schulentwicklung und Lehrkräftebildung.
Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluation von Interventionsprogrammen zur Gesundheitsförderung, Unfall- und Alkoholprävention bei Jugendlichen in Schulen und Sportvereinen.
Florian Waldow forscht auf dem Gebiet der vergleichenden und internationalen Erziehungswissenschaft mit einem Fokus auf Bildungspolitik, Policy-Borrowing und die Rolle internationaler Großstudien wie PISA.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Wimbauer konzentriert sich auf die soziologische Analyse von Paarbeziehungen, Familienstrukturen und geschlechtsspezifischen Ungleichheiten.
Die Forschungsprofile decken zwei Hauptbereiche ab: Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie mit Fokus auf Zuckertransport, Genregulation und Proteinstruktur in Kartoffeln sowie klinische und soziale Forschung zu psychischer Gesundheit, Inklusion und Migrationsforschung.
Die Forschung von Prof. Dr. Erwin Breitenbach konzentriert sich auf sonderpädagogische Kontexte, insbesondere die berufliche und schulische Förderung von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten.
Die Forschung von Prof. Dr. Magdalena Nowicka konzentriert sich auf die soziologischen und anthropologischen Dimensionen von Migration, insbesondere im deutsch-polnischen und europäischen Kontext.
Prof. Dr. Katja Eilerts forscht im Bereich der Lehrkräftebildung, mit einem Schwerpunkt auf Mathematikdidaktik, Digitalisierung und Inklusion.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von Rap als Bildungsinstrument, insbesondere zur Verbindung von Sprach- und politischer Bildung für Jugendliche.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Informatik-Bildung und Software-Engineering-Kooperationen im Balkanraum sowie auf historische Projekte im Bereich Reverse und Requirements Engineering für physikalische Steuerungssoftware.
Dr. Jane Weiß forscht interdisziplinär an der Bildungsgeschichte und -gegenwart von Minderheiten, insbesondere Sinti und Roma, sowie an DDR-Bildungsmythen.
Die Forschung von Prof. Dr. Elisabeth Mayweg konzentriert sich auf die Integration digitaler Technologien, insbesondere Künstlicher Intelligenz und Large Language Models, in die Hochschul- und Lehrkräftebildung.
Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Förderung sexueller Selbstbestimmung und die palliative Begleitung von Menschen mit Behinderungen sowie Kindern mit lebensbedrohlichen Erkrankungen.
Prof. Dr. Jürgen Henze forscht im Bereich der Bildungswissenschaften mit einem Fokus auf die Konstruktion von Lernumwelten zur kulturellen Sensibilisierung.