Forschende
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Prof. Dolan forscht an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Psychiatrie, mit aktuellem Fokus auf die Mechanismen psychischer Erkrankungen und deren Behandlung im Kontext des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit.
Dr. Altenried erforscht Plattformarbeit und digitale Arbeitsmarktstrukturen, insbesondere die Bedingungen von Arbeitnehmenden auf digitalen Arbeitsplattformen in Deutschland und weltweit.
Felicitas Heßelmann untersucht digitale Tools zur Aufdeckung und Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens — etwa Plagiatsscanner oder Software zur Erkennung von Bildmanipulationen.
Jan Paul Heisig erforscht die Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten, mit Fokus auf Familienstrukturen und deren Wandel.
Dr. Ulrike Fickler-Stang erforscht derzeit Pädagogik und Bildungsprozesse im Kontext des Berliner Jugendvollzugs.
Dr. Katharina Weiland erforscht die Lebensqualität und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen — insbesondere im Kontext von Schule, Berufsübergang und psychosozialen Belastungen.
Dr. Machicao y Priemer erforscht, wie Sprache Register und soziale Bedeutungen in ihrer grammatischen Struktur verankert.
Prof. von Blumenthal forscht zu Fragen von Solidarität, Migration und Bildung im Kontext von Flucht und gesellschaftlichem Wandel.
Dr. Salla Sariola erforscht, wie Kriminalisierungspolitiken in Europa die demokratische Partizipation und Staatsbürgerschaft prägen.
Dr. Maria Teresa Guasti erforscht den Spracherwerb von Kindern weltweit, um zu verstehen, wie Gedankenstrukturen durch Sprache in kommunizierbare Form komprimiert werden.
PD Dr. Yves Breitmoser erforscht experimentell, wie Menschen in wirtschaftlichen Entscheidungssituationen tatsächlich handeln — und entwickelt dabei Modelle, die dieses Verhalten besser erklären als bisherige ökonomische Theorien.
Dr. Frederik Ahlgrimm arbeitet im Projekt ‚Leistung macht Schule – Transfer in die Schullandschaft' (LemaS-Transfer) an der Frage, wie Erkenntnisse aus der Begabungsforschung und Schulentwicklung in die Praxis der Schullandschaft gelangen.
Prof. Dr. Michel Knigge forscht zur Gestaltung von inklusiven Schulen durch evidenzbasierte Fortbildung von Lehrkräften und pädagogischem Personal.
Dr. Sauerland erforscht, wie Kinder weltweit Sprache erwerben und wie dieser Prozess Aufschluss über die Struktur menschlichen Denkens gibt.
Prof. Nimczik erforscht die Rolle von Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere unter Bedingungen von Arbeitskräfteknappheit.
Prof. Arlinghaus erforscht die Wechselwirkungen zwischen Fischpopulationen und menschlichem Verhalten in Freizeitfischereien als komplexe Sozial-Ökologische Systeme.
Dr. Annette Brose erforscht, wie Menschen auf kritische Lebensereignisse und Stress reagieren — insbesondere, welche psychologischen Mechanismen manche Menschen widerstandsfähig machen, während andere in Depression verfallen.
Christoph Correll forscht am Einstein Center for Population Diversity zu den Auswirkungen wachsender Bevölkerungsvielfalt auf soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.
Dr. Mareike Bayer erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit, mit aktuellem Fokus auf achtsamkeitsbasierte und naturgestützte Interventionen für Menschen mit Schizophrenie-Spektrum-Störungen sowie Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter.
Prof. Danilov erforscht derzeit, wie Führungsstile, Arbeitsorganisation und digitale Technologien das Verhalten und die Leistung von Beschäftigten beeinflussen – mit Fokus auf experimentelle Studien zu Anreizen, Fairness und Compliance.
Dr. Marius Michels untersucht, wie Landwirtinnen und Landwirte auf die Umnutzung ihrer Flächen für Klimaschutzmaßnahmen reagieren – konkret am Beispiel der Wiedervernässung von Mooren und der Etablierung von Paludikulturen.
Heike Solga erforscht die Auswirkungen wachsender Bevölkerungsvielfalt auf soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten, mit Fokus auf sich verändernde Familienstrukturen und deren Grenzen.
Prof. Struffolino erforscht die Auswirkungen wirtschaftlicher Schocks – wie der COVID-19-Pandemie – auf Haushalte und deren Armutsrisiken, mit Fokus auf regionale Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.
Dr. Josef Hofman erforscht die emotionalen und beziehungsdynamischen Prozesse im Schulunterricht, insbesondere wie Lehrkräfte mit schwierigen Klassensituationen, Schüler*innen in psychosozialen Krisen und belastenden Unterrichtsthemen (wie Holocaust-Unterricht) umgehen.