Forschende
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Prof. Dr. phil. Ulrich Schmitzer forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klassischen Philologie, insbesondere der lateinischen Literatur der Republik, Kaiserzeit und Spätantike.
Prof. Dr. Joseph Vogl forscht an der Schnittstelle von Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte des Wissens und der politischen Ökonomie.
Prof. Dr. Andreas Kraß forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Geschlechterforschung und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf dem Mittelalter und der Zeitgeschichte.
Prof. Dr. Ulrike Vedder forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kultur- und Wissensgeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Steffen Martus verbindet klassische Literaturwissenschaft mit empirischen und digitalen Methoden.
Prof. Dr. Jörg Dünne forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Mediengeschichte mit einem starken Fokus auf Lateinamerika und transnationale Perspektiven.
Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf skandinavische Literaturen, Kulturgeschichte und transnationale Kooperationen im Ostseeraum.
Alfrun Kliems forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Kulturwissenschaft mit Fokus auf Mitteleuropa, Osteuropa und transnationale Perspektiven.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Mediengeschichte Deutschlands nach 1945, insbesondere im Vergleich zwischen BRD und DDR sowie in transnationalen Perspektiven mit den USA.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, insbesondere zur Frühen Neuzeit und zum Zeitraum 1933–1945.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Dr. Christian Hißnauer forscht auf den Gebieten der Medien- und Kulturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Analyse populärer Fernsehnarrative und deren Wechselwirkung mit medizinischen, ethischen und zeitlichen Vorstellungen.
Elahe Haschemi Yekani erforscht im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Bildwissenschaft die visuelle und narrative Konstruktion von Identität, Differenz und Macht.
Die Forschung von Prof. Dr. Eveline Kilian konzentriert sich auf die Schnittstellen von Literaturwissenschaft, Geschlechter- und Queer Studies sowie Kulturwissenschaft.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Kinder- und Jugendliteratur, insbesondere im Kontext von James Krüss und der visuellen Darstellung des Holocausts in Graphic Narratives.
Die Forschung von Prof. i.
Martin Kleppers Forschung liegt im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Narratologie.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Literaturwissenschaft des Hoch- und Spätmittelalters, mit einem Schwerpunkt auf Kommunikationsbarrieren, Rhetorik und Mystik.
Die Forschung von PD Dr. Darja Šterbenc Erker konzentriert sich auf die antike Literatur und Religion, insbesondere die Analyse von Ovids Fasti im Kontext der augusteischen Politik und Religionsverfassung.
Die Forschung von PD Dr. phil. Reinhard Isensee konzentriert sich auf transatlantische und transkulturelle Studien, insbesondere die Analyse von Identitätskonstruktionen in Bildern und Texten.
PD Dr. Natalia Gagarina erforscht aktuell die Echtzeit-Sprachverarbeitung und den Spracherwerb bei mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Kontext von Deutsch als Zweitsprache.