Forschende
100 Treffer mit Thema „Diskursanalyse" · Themen-Filter entfernen
Dr. Andrej Holm erforscht die Politische Ökonomie des Wohnens in Großstädten, insbesondere die Mechanismen von Gentrifizierung, Mietpreissteigerung und Wohnungsversorgung.
Prof. Derichs erforscht transregionale politische, soziale und kulturelle Verflechtungsprozesse mit Schwerpunkt auf Asien, insbesondere Japan und China.
Prof. Waltereit erforscht die historische Entwicklung von Sprachstrukturen und Diskursmarkern über Jahrhunderte hinweg, mit aktuellem Fokus auf zyklische Veränderungen in Grammatik und Pragmatik.
Prof. Egg erforscht derzeit, wie Metaphern und Metonymien in verschiedenen Registern des Deutschen funktionieren – also wie nicht-wörtliche Ausdrücke je nach Kommunikationssituation (formell, literarisch, alltäglich) unterschiedlich eingesetzt werden.
Prof. Waldow erforscht, wie internationale Großstudien wie PISA und andere Large-Scale Assessments die nationale Bildungspolitik prägen und welche Rolle Ländervergleiche dabei spielen.
Prof. Kliems erforscht die Literaturen und Kulturen Mitteleuropas, insbesondere der Tschechoslowakei und ihrer Nachbarländer, mit Fokus auf die Zeit nach 1945 und die Gegenwart.
Prof. Eaton erforscht derzeit, wie China in der globalen Standardisierung technischer Normen Einfluss gewinnt und dabei etablierte Regeln des Westens herausfordert – ein Projekt, das von der EU mit einem ERC Consolidator Grant gefördert wird.
Prof. Stockinger erforscht gegenwärtig, wie populäre Erzählformen — insbesondere Fernsehserien, Liebeshefte und literarische Werke — gesellschaftliche Vorstellungen vom guten Leben, von Medizin, Generativität und Liebe vermitteln und prägen.
Prof. Dr. Ruth Conrad erforscht die Predigt als kulturelle und gesellschaftliche Praxis — insbesondere ihre Rhetorik, ihre Legitimierungsfunktionen und ihre Wirkung in Machtverhältnissen.
Prof. Matala de Mazza erforscht die Literatur- und Wissensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit aktuellem Schwerpunkt auf kleinen literarischen Formen (Feuilleton, Impressum, Kurztexte) und ihrer kulturellen Funktionen.
Prof. Feierstein erforscht die transnationale und transkulturelle Geschichte des Judentums mit aktuellem Schwerpunkt auf Lateinamerika und dem Globalen Süden.
Prof. Dr. Eva Ehninger erforscht die Geschichte und Theorie der Fotografie sowie transregionale Prozesse der künstlerischen Aneignung und Transformation vom späten 18. Jahrhundert bis heute.
Prof. Tiersch erforscht die politische Kommunikation und Governance-Strukturen der antiken Welt, mit aktuellem Fokus auf die Spätantike und frühe Christenheit (4.–5.
Prof. Mattusch erforscht die Republik Moldau in ihrer historischen, politischen und literarischen Dimension.
Prof. Dr. Christine Gerber erforscht die frühe christliche Literatur, insbesondere die Paulusbriefe, aus kulturhistorischer und geschlechtertheoretischer Perspektive.
Prof. Därmann erforscht die Ideengeschichte und Kulturgeschichte von Ökonomie, Macht und sozialen Ordnungen — aktuell mit Fokus auf die Genealogie ökonomischen Denkens von der Antike bis zur Gegenwart sowie auf postkoloniale und antirassistische Gegengeschichtsschreibung.
Prof. Boesenberg erforscht kulturelle Repräsentationen und ihre gesellschaftliche Wirkung, insbesondere wie Populärkultur (Spielzeug, Sport, Medien) Themen wie Nachhaltigkeit, Geschlecht und soziale Ungleichheit vermittelt.
PD Dr. Peter Seiler erforscht die Bildkritik und Bildkultur des europäischen Frühmittelalters (6.–9.
Prof. Volk erforscht die Beziehung zwischen politischem Protest und demokratischen Ordnungen — konkret, wie Bürger durch Demonstrationen und zivilen Ungehorsam Demokratie aushandeln und verändern.
Prof. Stedman erforscht die Kulturgeschichte Europas vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, mit aktuellem Schwerpunkt auf die Verflechtung von Literatur, Politik und Gesellschaft in Großbritannien und Europa nach dem Ersten Weltkrieg sowie in der zeitgenössischen Krise (Austerität, Brexit).
Dr. Jane Weiß erforscht Rassismus und Diskriminierung im Bildungssystem mit aktuellem Schwerpunkt auf Antiziganismus – also die strukturelle und historische Benachteiligung von Sinti* und Rom*nja in Schulen und Bildungsinstitutionen.
Prof. Mayweg forscht aktuell an der Schnittstelle von Bildung und Künstlicher Intelligenz.
Dr. Hißnauer erforscht, wie deutsche Fernsehserien — insbesondere Arzt- und Krankenhausserien — kulturelle Vorstellungen vom guten Leben vermitteln und dabei Medizin, Zeit und gesellschaftliche Vielfalt verhandeln.
Prof. Haschemi Yekani erforscht derzeit, wie visuelle Wahrnehmung und Darstellung soziale Kategorien wie Geschlecht, Rasse und andere Differenzmerkale prägen — mit Fokus auf die Frage, wie Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit in Medien, Kunst und Alltagskultur funktionieren.