Forschende
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Prof. Dr. Niels Pinkwart forscht an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz und Bildung, mit einem Schwerpunkt auf intelligenten Tutorensystemen, adaptivem Lernen und Learning Analytics.
Die Forschung von Prof. Dr. Annette Upmeier zu Belzen konzentriert sich auf die naturwissenschaftliche Didaktik, insbesondere auf die Entwicklung und Erfassung von Modellkompetenz und wissenschaftlichem Denken bei Schülerinnen, Schülern und angehenden Lehrkräften.
Die Forschung konzentriert sich auf die Physikdidaktik, insbesondere auf phänomenbasierten Unterricht und die Entwicklung von Schülerlaboren wie dem UniLab.
Die Person forscht aktuell schwerpunktmäßig zu den Bedingungen und Wirkfaktoren von Sprachförderung und inklusiver Bildung, insbesondere im Kontext von Migration und Mehrsprachigkeit.
Prof. Dr. Burkhard Priemer forscht aktuell an der digitalen Professionalisierung von Naturwissenschaftslehrkräften und der Entwicklung von Lehr-Lern-Konzepten für den MINT-Unterricht.
Prof. Dr. Rüdiger Tiemann forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Chemiedidaktik und der naturwissenschaftlichen Bildungsforschung.
Die Forschung von Prof. Dr. Dziobek konzentriert sich auf die psychische Gesundheit, insbesondere Autismus-Spektrum-Störungen, sowie auf neurowissenschaftliche Mechanismen der Empathie und sozialen Kognition.
Die Forschung konzentriert sich auf die empirische Evaluation und Entwicklung von Bildungs- und Qualifizierungskonzepten, insbesondere im Kontext von Lehrkräftebildung, beruflicher Integration und Sprachförderung.
Prof. Dr. Heike Wiese forscht schwerpunktmäßig zu Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit und der grammatischen Dynamik in Heritage-Sprachen sowie urbanen Kontaktdialekten wie Kiezdeutsch.
Prof. Dr. Detlef Pech forscht schwerpunktmäßig in der Didaktik des Sachunterrichts und der Lehrkräftebildung, mit einem Fokus auf inklusive Bildung, nachhaltige Entwicklung und demokratische Teilhabe.
Prof. Dr. Andrä Wolter forscht schwerpunktmäßig im Bereich der empirischen Bildungsforschung mit Fokus auf Hochschulzugang, Studienerfolg und den Übergang in den Beruf.
Prof. Dr. Ada Sasse erforscht die Bedingungen für eine gelingende Inklusion im Bildungssystem, mit Fokus auf die Professionalisierung von Lehrkräften und die Gestaltung kooperativer Planungsprozesse.
Die Forschung von Prof. Dr. Beate Lütke konzentriert sich auf die Schnittstelle von Sprachbildung, Lehrkräfteausbildung und Inklusion im deutschen Bildungssystem.
Die Forschungsprojekte konzentrieren sich auf empirische Bildungsforschung mit Schwerpunkt auf Lernentwicklung, Mehrsprachigkeit und soziale Inklusion.
Prof. Dr. Claudia Becker forscht aktuell zur inklusiven Bildung und Sprachförderung für gehörlose und schwerhörige Kinder sowie Geflüchtete, mit Fokus auf den Erwerb von Gebärdensprache und Deutsch als Zweitsprache.
Die Forschung von Prof. Dr. Bernd Ahrbeck konzentriert sich auf Sonderpädagogik, Inklusion und die psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Die Forschungsaktivitäten umfassen die empirische Analyse von Inklusion und Digitalisierung in der Schulentwicklung sowie neurowissenschaftliche Studien zur Mehrsprachigkeit und Gebärdensprache.
Prof. Dr. Gudrun Wansing forscht interdisziplinär an der sozialen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, insbesondere im Übergang von der Schule in den Beruf.
Die Person forscht aktuell zur empirischen Untersuchung von Diskriminierung und Akzeptanz sexueller sowie geschlechtlicher Vielfalt im Schulalltag sowie zur Integration von Geflüchteten.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: einerseits die pädagogische Begleitung geflüchteter Menschen mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten, mit Fokus auf Traumapädagogik, Deutsch als Zweitsprache und inklusive Lehrkräftebildung.
Prof. Dr. Thomas Koinzer forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Bildungsforschung mit Fokus auf Schulwahl, soziale Ungleichheit und Schulentwicklung.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Lamers konzentriert sich auf die Teilhabe und Förderung von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung.
Dr. Heike Schaumburg forscht schwerpunktmäßig an der Schnittstelle von Digitalisierung und Bildung, insbesondere im Kontext inklusiver Schulentwicklung und Lehrkräftebildung.
Die Forschung von Prof. Dr. Erwin Breitenbach konzentriert sich auf sonderpädagogische Kontexte, insbesondere die berufliche und schulische Förderung von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten.