Forschende
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Die Forschung von Prof. Dr. Stefan Kipf konzentriert sich auf die Didaktik klassischer Sprachen, insbesondere Latein, und deren Rolle in der modernen Bildung.
Die Forschung von Prof. Dr. Annette Upmeier zu Belzen konzentriert sich auf die naturwissenschaftliche Didaktik, insbesondere auf die Entwicklung und Erfassung von Modellkompetenz und wissenschaftlichem Denken bei Schülerinnen, Schülern und angehenden Lehrkräften.
Die Forschung konzentriert sich auf die Physikdidaktik, insbesondere auf phänomenbasierten Unterricht und die Entwicklung von Schülerlaboren wie dem UniLab.
Prof. Dr. Rüdiger Tiemann forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Chemiedidaktik und der naturwissenschaftlichen Bildungsforschung.
Prof. Dr. Detlef Pech forscht schwerpunktmäßig in der Didaktik des Sachunterrichts und der Lehrkräftebildung, mit einem Fokus auf inklusive Bildung, nachhaltige Entwicklung und demokratische Teilhabe.
Die Forschung von Prof. Dr. Beate Lütke konzentriert sich auf die Schnittstelle von Sprachbildung, Lehrkräfteausbildung und Inklusion im deutschen Bildungssystem.
Die Forschungsprojekte konzentrieren sich auf empirische Bildungsforschung mit Schwerpunkt auf Lernentwicklung, Mehrsprachigkeit und soziale Inklusion.
Die Forschung von Prof. Dr. Bernd Ahrbeck konzentriert sich auf Sonderpädagogik, Inklusion und die psychosoziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.
Die Forschungsaktivitäten umfassen die empirische Analyse von Inklusion und Digitalisierung in der Schulentwicklung sowie neurowissenschaftliche Studien zur Mehrsprachigkeit und Gebärdensprache.
Die Person forscht aktuell zur empirischen Untersuchung von Diskriminierung und Akzeptanz sexueller sowie geschlechtlicher Vielfalt im Schulalltag sowie zur Integration von Geflüchteten.
Die Forschung von Prof. Dr. Hanno Strang konzentriert sich auf die Entwicklung und Evaluation von Gesundheits- und Sportförderprogrammen, insbesondere im schulischen und bildungspolitischen Kontext.
Die Forschung von Prof. Dr. Stephan Breidbach konzentriert sich auf die Lehrkräftebildung im Kontext von Mehrsprachigkeit und Inklusion.
Prof. Dr. Thomas Koinzer forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Bildungsforschung mit Fokus auf Schulwahl, soziale Ungleichheit und Schulentwicklung.
Dr. Heike Schaumburg forscht schwerpunktmäßig an der Schnittstelle von Digitalisierung und Bildung, insbesondere im Kontext inklusiver Schulentwicklung und Lehrkräftebildung.
Florian Waldow forscht auf dem Gebiet der vergleichenden und internationalen Erziehungswissenschaft mit einem Fokus auf Bildungspolitik, Policy-Borrowing und die Rolle internationaler Großstudien wie PISA.
Henrik Simojoki forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionspädagogik, Theologie und Bildungswissenschaft.
Prof. Dr. Katja Eilerts forscht im Bereich der Lehrkräftebildung, mit einem Schwerpunkt auf Mathematikdidaktik, Digitalisierung und Inklusion.
Malte Brinkmanns Forschung verbindet phänomenologische Erziehungswissenschaft mit empirischer Unterrichtsforschung, wobei er Aufmerksamkeitspraxen, Lehrkräftebildung und das Konzept der 'Übung' durch videographische und ethnographische Methoden untersucht.
Prof. Dr. Aileen Edele forscht empirisch an den Schnittstellen von Migration, Bildung und sozialer Integration.
Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Petra Anders forscht und lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin mit den Schwerpunkten Filmdidaktik, Digitalisierung im Deutschunterricht und Inklusion.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Klaus-B.
Prof. Dr. Marianne Grassmann forscht im Bereich der Bildungswissenschaften mit einem Schwerpunkt auf der Lehrkräftebildung und der Schulentwicklung.
Prof. Dr. Uta Klusmann begleitet wissenschaftlich das Startchancen-Programm zur Förderung von Schulen in struktureller Benachteiligung.